Ach der Terror….

Was nur mit dem Terror machen?

Stört er doch so schöne Sachen

wie Konzerte, Feste, sich versammeln

(immerhin: Noch keinen Terror gab’s beim Rammeln!

Zerbombt wurd bis jetzt kein Bordell –

ändern kann sich’s freilich schnell….)

Doch zurück zur Terrorfrage – diese neue Landesplage

bleibt wohl für die nächsten Zeiten

und wird uns noch lang begleiten –

Was also tun? Kerzen anzünden?

Die Wut und den Hass psychologisch ergründen?

Eine Armlänge Abstand? Mit Teddybären schmeißen?

Die Bösen einfach des Landes verweisen?

Offene Grenzen am Ende noch schließen?

Ah –  nein – das tät uns selber das Leben vermiesen….

Lieber Kameras – an allen Orten!

Dem Hass entgegentreten mit klaren Worten!

Das Internet eindämmen – die Zivilrechte auch!

Und Wachleute überall sind ab heute der Brauch!

Volksfeste mit Pollern und Polizei!

Und natürlich – der Spass, der ist auch mit dabei!

Ansonsten ein bissl paranoid

(und klar – wir haben uns weiterhin lieb),

nach Koffern und Rucksäcken und Taschen wohl schauen!

Die irgendwo rumstehen – oh weh – welch ein Grauen!

Lasst die Kinder zuhaus! Einen Umzug erwägt!

Und bekämpft die rechte Brut – wo auch immer sie sich regt!

Vertraut dem Staat ganz allein, dass er alles richtig macht –

Und versichert Euch dessen jeden Abend um Acht.

Tagesschau – alles gut – wirf den Grill nochmal an…..

Und so freut und entspannt sich Mann und Frau, Frau und Mann….

Bis zum nächsten RUMMS….. und dann…..

Geht’s weiter.

Heiter.

Nach unten.

Frei nach Juncker-Art

Von Jean-Claude Juncker, Brüsseler EU-Ikone, stammt u.a. der folgende schöne Satz:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ https://de.wikiquote.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

Diese klugen Worte hat man sich an vielen Orten zu manchen Gelegenheiten zu Eigen gemacht….

Aus dem deutschen Volk wurde die Bevölkerung bzw. wurden Deutsche in Bio-Deutsche (ob die grün sind?) und Zukunfts-Deutsche unterteilt und schließlich wurde zum deutschen Volk qua Ordre Mutti „jeder, der hier lebt“. Schau an.

Asylbewerber wurden samt und sonders zu Flüchtlingen und insbesondere im Sommer 2015 zu schutzbedürftigen Frauen und Kindern, dann zu hochwillkommenen Fachkräften, dann wieder zu Flüchtlingen. Und nun? Nun sind sie eben da…..

In Israel hat man jahrzehntelang vom Frieden und der Zwei-Staaten-Lösung gesprochen – Siedlungen waren in legale und illegale Siedlungen unterteilt worden – und nun? Sind die illegalen mit einem Federstrich zu legalen Siedlungen erklärt worden und die Zwei-Staaten-Lösung ist in weite Ferne gerückt.

Der Anstieg der Siedler- wie der Flüchtlingszahlen sieht gleichermaßen beeindruckend aus, wobei die Flüchtlingszahlen erst seit drei Jahren massiv ansteigen – gleichförmig stabil floß dagegen der Siedlerstrom über Jahrzehnte ins Heilige Land……

Ach ja: Aus Gastarbeitern wurden hierzulande Ausländer, aus Ausländern Migranten, aus Migranten Deutsche mit Migrationshintergrund – und da schließt sich der Kreis und der Artikel endet.

Äh….. (fragt sich ein aufmerksamer Leser)… was hatte all das denn mit dem Juncker-Zitat zu tun?? – Das wissen Sie nicht, lieber Leser? Dann aber mal husch-husch den Kopf eingeschaltet – und selber denken. 🙂 (Auch wenn viele heute wie Esel herumlaufen, sollten wir das Denken nicht den Pferden überlassen).

Ey Du Opfer! Äh… ich mein, Du Erlebender….

Deutschland 2017: Ein Vorschlag von Links:

Opfer sexualisierter Gewalt sollen künftig nicht mehr OPFER, sondern……!

Erlebende genannt werden können…..

Erlebende. Klingt das tatsächlich viel weniger abwertend als das brutale Wort: Opfer?

Hier der Artikel – https://www.taz.de/Beschreibung-sexualisierter-Gewalt/!5379541/

Und hier der passende Kommentar eines Leserbriefschreibers namens „Reinhold“ dazu:

Es ist ein klassisches Beispiel für Sprachesoterik. Hier sogar ganz besonders hanebüchen, da der Ersatzbegriff eine Mischung aus unfreiwilliger Komik und Verhunzung der deutschen Sprache darstellt. Die muss ich hier nicht ausführen, da es offensichtlich sein sollte.

Der Kommentar zielt auf das grundsätzliche Problem. Der Autor vertritt die falsche Annahme, dass eine Bezeichnung nicht reduzieren darf, wenn es um Menschen geht. Das ist ein Missverständnis im Bezug auf die Möglichkeiten der Sprache. Sie reduziert zwangsläufig. Wenn wir von dem Polizisten Peter reden, so fallen leider seine Vorliebe für Manga unter den Tisch. Was problematisch sein kann aber nicht muss. Wenn wir sein Verhalten auf einer Demo beschreiben ist „Polizist“ ausreichend und die Mangas überflüssig. Wenn wir seinen Besuch auf einer Comicmesse betrachten wird es umgekehrt sein.
Genauso ist es mit den „Opfern“. Es wird nur problematisch wenn das Opfer unabhängig vom Kontext verwendet wird: „das Opfer Peter geht in den Supermarkt“. Erst da ist es stigmatisierend. Ansonsten beschreibt es genau die Rolle bei dem Geschehnis. Man wird keine schöne Bezeichnung für eine unschöne Rolle finden.

Man kann es trotzdem versuchen und eine Euphemismustrettmühle betreiben. Jeder Ersatzbegriff wird allerdings unhandlicher als sein Vorgänger ohne die Realität zu verändern. Falls man die Leute nicht auf eine bestimmte Rolle reduziert haben möchte, sollte man es einfach nicht tun und sich nicht unfreiwillig lächerlich machen.

Und zum Schluss doch auf den „Ersatzbegriff“ selbst bezogen: Ein Erlebender ist Jemand der eine Sache gerade durchlebt. Sagen wir damit, dass die Vergewaltigung bis zum letzten Atemzug des Betroffenen dauert? Eine interessante Intention, wenn man zugleich die Reduktion vermeiden möchte. Zudem: „Nein, ich vergewaltige Dich gerade nicht. Du darfst eine Vergewaltigung erleben“.
P.s: Es gibt schon längst einen alten „neutralen“ Begriff, der auf alle möglichen Vorgänge passt: „Betroffener“. Zitat Ende.

Tja, wenn die neuronalen Netze besetzt sind, gibt es Kurzschluss im Gehirn…. nur merken das die Betroffenen oft nicht.

Setzen wir noch einen drauf: Vergewaltigungserlebende könnten auch künftig USPEn genannt werden – unfreiwillige Sperma Empfänger. 😀

Ist aber nicht von mir, sondern vom viel zu früh verstorbenen George Carlin – so jemand fehlt uns heute. https://www.youtube.com/watch?v=qvISFZ7bQcE

Hojotoho – und weiter der Sonne und herrlichen Zeiten entgegen (wieder mal)….. Deutschland 2017 – ein Land im Biedermerkel. In dem Sinne: Auf gute Erlebnisse!

NACHTRAG: Fällt mir grade ein – Studenten werden heute ja allgemein „Studierende“ genannt. Was wären dann künftig vergewaltigte Studenten? Erlebte Studierende? Oder studierte Erlebende? Und was wäre, wenn es einen Terroranschlag an einer Uni gäbe – lägen dann dort „sterbende Studierende“ oder „studierende Sterbende“ herum? Fragen über Fragen….. und spannende Zeiten!

Noch zwei lustige Sketche

Wer sie noch nicht kennt, sollte unbedingt die zwei originellen Sketche des australischen Komödianten Neel Kolhatkar über den Irrsinn der heutigen Zeit anschauen.

Der zweite hat sogar deutsche Untertitel und dürfte auch bald auf deutsche Verhältnisse anwendbar sein.

Eine lustige Geschichte

Eine heitere Anekdote aus dem Taunus sandte mir ein Bekannter zu. Im Platow-Brief, einem gehobenen und eigentlich rechtsextremen Gedankenguts abholden Informationsdienst zur Wirtschaft, war folgende Anekdote zu finden (ich fand sie nicht auf der Homepage des Briefes, daher kann ich sie nicht verlinken):

Die sogenannte Taunusbahn verkehrt zwischen dem Hochtaunus und der Stadt Frankfurt. Fahrgäste schätzen an der Taunusbahn, dass sie eine zügige Verbindung zur Stadt ist, da sie zwischen Bad Homburg und der Stadt nicht viele Haltestationen anfährt.

Die 1. Klasse wurde bis vor kurzem gerne von einer bestimmten Klientel genutzt, welche die Anfahrt in die Glaspaläste der City (und die Heimfahrt am Abend) gerne etwas angenehmer und entspannter erleben wollte. Nun hat sich dieser – sagen wir – alteingesessenen Kundschaft eine neue Kundschaft hinzugesellt.

Diese – ebenfalls mit Smartphones, aber nicht mit Fahrscheinen und nur mit rudimentären Deutschkenntnissen ausgestattet – okkupiere mehr und mehr Raum in der 1. Klasse, würde nicht kontrolliert, benähme sich schlecht und hinterließe die 1. Klasse in einem ungepflegten Zustand (was auch das Zugpersonal einräume).

Ausdrücke des Unwillens der alteingesessenen Kundschaft würden von den neuen Kunden der Taunusbahn (sie „Schwarzfahrer“ zu nennen, hieße interkulturellen und rassistischen Missverständnissen Tür und Tor zu öffnen und wird daher hier nicht vorgenommen), unwillig aufgenommen.

Es seien auch schon (alteingessene) Fahrgäste als ausländerfeindlich bezeichnet worden und manche hätten befürchten müssen, dass Ihnen das Handy weggenommen wird (da man von der wegnehmenden Partei unterstellt hätte, dass man heimlich Fotos oder Aufnahmen gemacht habe).

Nun würde mein alter Gesellschaftslehre-Lehrer vermutlich jubilieren und sagen: Recht geschieht den Bonzen! (Oder wen man so dafür hält). Sollen sie mal mit der Armut direkt konfrontiert werden!

Man könnte es auch positiv sehen: Die Führungskräfte von heute treffen auf die Fachkräfte von morgen. Aus dem interkulturellen Dialog sollten viele wertvolle Impulse für das gedeihliche Zusammenleben von Bio- und Zukunftsdeutschen entstehen können.

Man könnte es auch als Einführung neuer und interessanter Sitten und Gebräuche ansehen – und natürlich ist es auch ein schönes Symbol für eine Welt zu Gast bei Freunden – denn Gäste lässt man nicht zahlen – die lädt man ein (auch zum Bahnfahren). Da etwas lockerer zu sein, tut den verbiesterten Deutschen mal ganz gut.

Wer will, kann das natürlich auch als Symbol der Veränderung ansehen. Deutschland verändert sich – und das halt überall. Man wird künftig Gated Communities brauchen (und auch schaffen), wenn man bestimmten Eindrücken nicht ausgesetzt sein möchte.

Ich selbst sehe es neutral. Die Neuankömmlinge testen ihre Grenzen aus. Solange ihnen keine gesetzt werden, wird ein Teil von ihnen diese weiter austesten. Ansonsten gilt das, was Peter Scholl-Latour sagte: Wir können Kalkutta nicht retten, indem wir Kalkutta zu uns holen.

Dummerweise haben wir genau das versucht.

Weiteres Heiteres

Ein paar heitere Dinge zum Wochenausklang….. zwei der folgenden Meldungen sind korrekt, zwei andere leicht verändert. Der geneigte Leser möge bitte erraten, um welche es sich jeweils handelt. 🙂

Nordschweden lassen hässliche Wikingertradition wieder aufleben! Wie die Zeitung „Der Westen“ berichtete, kam es in einem Zug einer Regionalbahn zwischen Dorsten und Dortmund zu einer unschönen Szene. Als sie die Fahrkarten kontrollieren wollte, wurde eine Zugbegleiterin von einer Gruppe von Nordschweden mit unschönen Begriffen tituliert:

„Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen“, wurde ihr von den integrationsunwilligen Nordmannen beschieden und dass man sie aus dem Zug werfen werde, wenn sie so weitermache.  http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/maenner-drohten-zugbegleiterin-aus-dem-zug-zu-werfen-id11943574.html

Kommentar von mir: Natürlich ist hier ein gewisses Verständnis angebracht: In Nordskandinavien herrschen andere Gebräuche, die Frauen gehen in der monatelangen Polarnacht nur vermummt durch die Straßen und Nordschweden haben ein anderes Verständnis von Emanzipation.

Dennoch dürfen solche Unsitten nicht geduldet werden! Bleibt zu hoffen, dass die von findigen Integrationsbeauftragten geschaffenen Volkshochschulkurse „Wikinger waren gestern – Zärtlich ist heute“ bei den Nordschweden Anklang finden. Nächste Meldung:

Ein Streit an einer Berliner Privatschule ist eskaliert. Ein Imam, Vater eines Sohnes an dieser Schule, der wegen dessen störenden Verhaltens zum Termin mit dessen Lehrerin bestellt gewesen war, weigerte sich, dieser trotz mehrmaliger Aufforderung dazu die Hand zu geben, sondern legte zur Begrüßung dieselbe auf’s Herz.

Die Lehrerin schmiss ihn raus und bezeichnete den Mann als frauenfeindlich und respektlos. Der Mann erstattete Anzeige gegen die Lehrerin  wegen „Verletzung der Religionswürde“ und Diskriminierung. http://www.welt.de/vermischtes/article156481298/Handschlag-Streit-an-Berliner-Privatschule-eskaliert.html

Kommentar von mir: Integration ist keine Einbahnstraße! Burkas für den gesamten weiblichen Lehrkörper sollten solche und ähnlich sensible Situationen künftig entschärfen helfen. Man könnte in Bezirken wie Neu-Kölln und Essen-Nord Modellversuche an ausgewählten Schulen starten.

Bei Erfolg der Maßnahme (wovon auszugehen ist) könnte das Modell auf alle Bundesländer ausgeweitet werden. Man muss sich schon etwas anstrengen – dann schaffen wir das!

Ein ärgerlicher Vorfall ereignete sich jüngst im US-Amerikanischen Luftraum: Eine in ihrem Sitz schlafende 16jährige wurde von einem 23jährigen Passagier geküsst und wachte darüber auf. Der Pilot, der über den Vorfall informiert wurde, brach den Flug sofort ab und steuerte einen Flughafen zur Notlandung an.

Dort wurde nach erfolgter Landung der 23jährige wegen Vorwurfs der sexuellen Belästigung verhaftet. http://de.sputniknews.com/panorama/20160623/310819881/flugzeug-notgelandet-sexuelle-belaestigung.html

Kommentar von mir: Richtig so! Wehret den Anfängen! Sollte es eines Tages Fälle schwerer sexueller Belästigung geben, wäre zu erwägen, ob nicht auch Abfangjäger aufsteigen und das Flugzeug zur Notlandung zwingen dürfen (falls der Pilot nicht von selbst zu derselben ansetzt).

Hierzu sollte die Flugsicherung künftig in Abständen einer halben Stunde über den Status der an Bord befindlichen Passagiere informiert werden. Fälle von Diskriminierung, Rassismus, Hate Speech etc. sollten ähnlich konsequent geahndet werden.

Neue erschreckende Frauenfeindlichkeit in vielen deutschen Beziehungen! Wie eine Sozialarbeiterin aus einem gutbürgerlichen Wohnviertel in Köln berichtet, vertrauen sich ihr immer mehr Frauen an und klagen ihr Leid: Offenbar zwingen die deutschen Männer ihre Partnerinnen dazu, Kopftuch zu tragen.

„Anscheinend haben sich das immer mehr deutsche Männer von ihren muslimischen Bekannten abgeschaut und übertragen das auf ihre Beziehung“, so die Sozialarbeiterin. „Die Frauen beugen sich diesem Druck“. http://www.n-tv.de/politik/Viele-beugen-sich-dem-maennlichen-Druck-article18020686.html

Kommentar von mir: Der Islam gehört zu Deutschland! Da ist es nur recht und billig, vorausschauend zu handeln und Verhaltensweisen und Kleidung an neue Realitäten anzupassen. Solches Denken hat Deutschland immer ausgezeichnet – und wird es auch weiterhin tun……

Doch nun etwas wahrhaft Heiteres zum Wochenausklang: Der Brexit ist da! Und auch WENN (und das ist gut möglich) diejenigen im Schatten dies einkalkuliert hatten und entsprechende Pläne längst existieren, die dafür sorgen, dass Britannien doch an die EU gekettet bleibt – es ist einfach mal schön, zu sehen, dass manche Leute verstanden hatten, dass es um die Freiheit von Fremdbestimmung ging.

Und auch, dass Mühe belohnt werden kann. Denn Nigel Farage, Anführer der UKIP Partei und vehementer EU-Gegner, hat Jahre und Jahrzehnte für einen Austritt aus der EU gekämpft. Diesen Triumph gönne ich ihm gerne….. von daher Hut ab!

Und ein Lügenpresse-Leckerli zum Schluss: Um vier Uhr morgens, als abzusehen war, dass der Brexit vorne liegt, hielt Nigel Farage eine Rede vor seinen Anhängern. Aus dieser Rede zog die deutsche Presse einen Satz, welcher eine Verhöhnung der Opfer des Weltkrieges gewesen sei.

Und zwar hatte Farage gesagt, dass der Ausstieg aus der EU ohne Gewalt, ohne dass eine einzige Kugel abgefeuert worden sei, erreicht wurde. Dies empfand irgendein deutscher Schreiberling als „geschmacklos und irritierend“. http://web.de/magazine/politik/brexit/brexit-befuerworter-nigel-farage-irritiert-geschmackloser-aussage-31642774

Wirklich geschmacklos sind die nicht aufhören wollenden Versuche der Lügenpresse, jedes nur irgendwie zur Verunglimpfung einer Person passende Zipfelchen einer Aussage zu verwenden, zu verwursten bzw. aus dem Kontext zu reißen, nur um jemanden verächtlich zu machen.

Aber nur zu: Die Verachtung gebührt denen, die sich solcher Methoden glauben bedienen zu müssen. Oder vielleicht ist eher Mitgefühl angebracht. Denn sollte man Sklaven (auch Sklaven des Geistes sind Sklaven) nicht eher bedauern? Hier jedenfalls die Rede von Nigel Farage im Original Wortlaut. https://www.youtube.com/watch?v=85tiHNpywY0

Sie zeichnet sich durch Humanität, Kampfgeist und Stolz aus. Es wäre schön, eines Tages etwas Ähnliches von einem deutschen Politiker zu vernehmen. Bis das passiert, wird aber noch viel Wasser den Rhein hinunter geflossen sein……

Und wir werden weitere Exits gesehen haben! Vielleicht einen Nexit oder einen Fixit, einen Fraxit oder einen Bexit, einen Poxit oder einen Ixit….. nur einen Dexit werden wir nie sehen. Denn es liegt leider auch im deutschen Wesen, bis zum bitteren Ende durchzuhalten. Stimmen wir also die alte Weise an:

Wir werden weiter bezaaahlen….. bis alles in Scherben fällt!

Denn heute buckeln wir für Eurooopa – und morgen für die ganze Welt!

Glück auf!

Etwas zum Lachen

Ein kleiner Sketch aus Frankreich – zum Hassverbrechen langt es damit wohl noch nicht, aber eine Anzeige wegen Diskriminierung könnte in ein paar Jahren drin sein….. 🙂 http://www.dailymotion.com/video/x34ekpe

Und eine gute Nachricht von der Arbeitsfront in Dortmund: 10 neue Stellen wurden dort besetzt! 10 Bewerber von der Jobagentur intensiv betreut und vermittelt! Erfolg!!

Verbleiben noch 2180….. wie im Falle der in Dortmund zu betreuenden Asylbewerber, aus deren Reihen die 10 Glücklichen stammten. http://www.radio912.de/infos/dortmund/nachrichten/art749,1271395

Für die ein Integration Point im Jobcenter der Arbeitsagentur im letzten Oktober geschaffen worden war…. http://www.jobcenterdortmund.de/site/192/

Und wo  im Oktober dort noch 14 Personen zur Betreuung und Vermittlung der Asylbewerber beschäftigt waren, sind es mittlerweile 46. Die in neun Monaten Tätigkeit stolze 10 Asylbewerber vermitteln konnten. https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=421325

Nun, auch so geht Aufschwung – in welche Richtung (und wie lange) bleibt freilich abzuwarten. Wer sich Grundrechenarten in Mathematik bewahrt hat, könnte in Versuchung geraten, zu rechnen. Doch besser nicht: Lachen ist immer noch die beste Medizin!

Und solange der Rubel halt rollt, rollt er. http://www.n-tv.de/politik/Steuereinnahmen-nehmen-rasant-zu-article17985371.html

Wenn die Maschine mal anhält….. wird es anders.