Ach der Terror….

Was nur mit dem Terror machen?

Stört er doch so schöne Sachen

wie Konzerte, Feste, sich versammeln

(immerhin: Noch keinen Terror gab’s beim Rammeln!

Zerbombt wurd bis jetzt kein Bordell –

ändern kann sich’s freilich schnell….)

Doch zurück zur Terrorfrage – diese neue Landesplage

bleibt wohl für die nächsten Zeiten

und wird uns noch lang begleiten –

Was also tun? Kerzen anzünden?

Die Wut und den Hass psychologisch ergründen?

Eine Armlänge Abstand? Mit Teddybären schmeißen?

Die Bösen einfach des Landes verweisen?

Offene Grenzen am Ende noch schließen?

Ah –  nein – das tät uns selber das Leben vermiesen….

Lieber Kameras – an allen Orten!

Dem Hass entgegentreten mit klaren Worten!

Das Internet eindämmen – die Zivilrechte auch!

Und Wachleute überall sind ab heute der Brauch!

Volksfeste mit Pollern und Polizei!

Und natürlich – der Spass, der ist auch mit dabei!

Ansonsten ein bissl paranoid

(und klar – wir haben uns weiterhin lieb),

nach Koffern und Rucksäcken und Taschen wohl schauen!

Die irgendwo rumstehen – oh weh – welch ein Grauen!

Lasst die Kinder zuhaus! Einen Umzug erwägt!

Und bekämpft die rechte Brut – wo auch immer sie sich regt!

Vertraut dem Staat ganz allein, dass er alles richtig macht –

Und versichert Euch dessen jeden Abend um Acht.

Tagesschau – alles gut – wirf den Grill nochmal an…..

Und so freut und entspannt sich Mann und Frau, Frau und Mann….

Bis zum nächsten RUMMS….. und dann…..

Geht’s weiter.

Heiter.

Nach unten.

Erwachen

Erwachen….. auch so ein Begriff. Das letzte Mal im größeren Rahmen zu einer Zeit des vollkommenen Tiefschlafs verwendet (Deutschland erwache! rief man damals – und ließ stattdessen die Vernunft schlafen, was, nach Goya, Ungeheuer hervorbringt….).

Heute schläft man allerdings auch vielerorts gut und tief. Allerdings wohl nicht mehr allzu lange. Zu viele Erschütterungen, die sich da ankündigen. In der Eso-Szene spricht man übrigens gerne vom „Erwachen“ aus der Trance, in der wir stecken.

Wir sind tatsächlich tief in einer Trance, die uns eine Traumwelt vorgaukelt, die so nicht existiert. Oder besser: Die nur so existiert, da wir an sie glauben und sie damit erschaffen. All die wichtigen Dinge in der Traumwelt – Geld, Macht, Ruhm, Einfluss, Erfolg, Job, Frau, Haus etc. – haben ihre Bedeutung/Realität nur, weil wir sie für wichtig halten.

Es ist auch gar nicht so schlimm, dass wir das tun – nur sollten wir uns dessen BEWUSST werden. Bewusst sein. So dass wir sie in ihren korrekten Kontext stellen können – an den richtigen Platz. Wir können diese Dinge zu Göttern machen und sie anbeten (das machen Kinder so) – oder erwachsen werden.

Erwachsen und erwachen hängen zurecht nah beieinander….. noch gaukelt man uns eine Kinderwelt vor und versucht (durchaus erfolgreich) uns vom Erwachen abzuhalten. Aber die nächsten Jahre kommt eine derartige Erwachenswelle, dass anzunehmen ist, dass auch die größten Tiefschläfer dann aufgeweckt werden (was nicht heißt, dass sie erwachen und dann alles erkennen. Es ist ein Unterschied, ob das Schicksal einen kurz mal rüttelt oder einem die Bratpfanne ins Gesicht haut).

Zum Erwachen: Erwachen heißt NICHT, dass alles schön und bunt und rosa und friedlich und wundervoll wird…. Dass man von da auf Wegen geht, wo nur noch schöne Dinge um einen sind etc. Das wird gerne als Trugbild in der Eso-Szene verwendet.

Leider (?) ist das genaue Gegenteil der Fall: Erwachen heißt, um mal Mark Passio zu bemühen, aufzuwachen und zu bemerken, dass die Wände des Zimmers, von dem man dachte, dass es mit schönen Farben bedeckt ist, vollbeschmiert sind mit Exkrementen. Mit Scheiße. DAS ist Erwachen.

Erwachen heißt Staunen, heißt Erschüttert-Sein, heißt, dass man das Gefühl hat, dass einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Und dann ordnet es sich neu.

Was kann man selbst zum Erwachen beitragen? Bewusst bleiben. Immer und immer wieder. Sich nicht mit offiziellen Darstellungen zufrieden stellen. Hinterfragen! Offen bleiben!

Ein Beispiel:

In den Medien hat man unlängst den Vorgang „Pizzagate“ zerpflückt und als Fake News dargestellt. Unter Pizzagate wurde, wie ich schon anderswo schrieb, die Annahme verstanden, dass es einen Pädophilenring in Washington gebe, welchem hohe Politiker, auch und vor allem aus der Entourage von Hillary Clinton, angehören. Vermutungen in diese Richtung seien kaut Medien wie erwähnt Unsinn und Fake News.

Kurzer wichtiger Einschub aus der politischen Lehre – drei Dinge kann man sich merken:

  1. Oft, wenn man einem Gegner in der politischen Arena schaden will, unterstellt man ihm das, was man selber tut. D.h. wenn man lügt, bezichtigt man den anderen der Lüge. Wenn man Gewalt anwenden will, bezichtigt man den anderen der Gewalt. Wenn man Fake News liefert, bezichtigt man den anderen der Fake News. Etc. Nachzulesen bei Machiavelli.
  2. Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, finde heraus, wen Du nicht kritisieren darfst. Dies stammt von Voltaire (übrigens anders als Machiavelli persönlich ein Ekel – ein Geizhals und Neidhammel – und heute? Das große Vorbild Frankreichs…. auch etwas zum genauer hinschauen).
  3. Machiavelli, dessen Werke „Der Fürst“ und „Vom Staate“ man gelesen haben sollte, wenn man politisches Wirken verstehen will, sagte auch, dass die Regierenden lügen und betrügen und die Öffentlichkeit über ihre wahren Ziele im Unklaren lassen müssen. Sonst könnten sie nicht regieren. Das ist die Kunst der Machtausübung und sie gilt auch heute noch. Zurück zum Thema:

Während man also von der Medienseite bisher alles als gut, als böse Russen-Propaganda oder ähnliches dargestellt hat, könnte man auch etwas reflektieren. Gab es ähnliche Fälle schon? Oh ja.

In Belgien gab es die Dutroux-Affäre, bei welcher herauskam, dass ein internationales Netzwerk in Belgien existiert hatte, welches Personen ganz oben in der Spitze der Gesellschaft mit Kindern versorgt hatte. Für den Missbrauch! Seltsamerweise starben 27 der Zeugen innerhalb des Verfahrens eines plötzlichen Todes…..

Oder Großbritannien: Da führte die Affäre Saville zutage, dass über Jahrzehnte höchste Kreise aus Politik und Wirtschaft mit kleinen Kindern versorgt worden waren – um diese zu missbrauchen! Damals, d.h. 2011, wurden auch Verdächtigungen gegen den britischen Premierminister der siebziger Jahre, Edward Heath, laut und es hieß dann schnell: Aber nein, das ist übertrieben… und heute? Kommt die Sache wieder hoch.  http://www.dailymail.co.uk/news/article-4238188/Sir-Edward-Heath-paedophile-says-police-chief.html

Auch aus Portugal gibt es ähnliche Geschichten, auch aus Frankreich, der Türkei, China, auch (!) aus unserem Land. Der Sachsensumpf war nicht der einzige Sumpf….

Ich traf mal im Zug eine Frau, die sich im Gespräch als Mitarbeiterin eines Hilfswerkes für missbrauchte Kinder herausstellte. Sie erzählte mir eine Geschichte, die ich anfangs nicht glauben wollte: Von Missbrauch an den höchsten Stellen einer deutschen Großstadt! Sie nannte Namen von bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Finanz und Kultur.

Ich recherchierte anschließend ein Wochenende lang und tatsächlich: Die Namen, die sie genannt hatte, waren im Netz zu finden. Wie auch die Geschichte, dass damals weder Polizei noch Gerichte noch Medien etwas davon hatten wissen wollen, als man versuchte, die Sache publik zu machen…..

Kurz gesagt: Es ist SEHR wahrscheinlich, dass es etwas Ähnliches auch in Washington gibt. Und es ist SEHR Wichtig, dass wir uns trauen, hier hinzuschauen! Das Scheußliche sehen und NEIN dazu sagen! NEIN zum Kinderleid und NEIN zur Ignoranz! http://www.epochtimes.de/politik/welt/trumps-machtkampf-um-paedogate-betrifft-die-welt-us-regierungsinsider-packt-aus-a2051762.html

Falls sich Pizzagate tatsächlich am Ende als Ente herausstellt, wird es etwas anderes sein….. aber nochmal: Es ist wichtig! Denn wer von uns wollte denn, dass Kindern so etwas geschieht? Dass Kinder leiden – missbraucht – sogar ermordet werden? Das soll nicht sein! Das darf nicht sein!

Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen….. also schauen wir hin! Damit die Welt nicht so wird, wie man sie uns vorgaukelt und vorlügt – ein Blendwerk, angeblich so wundervoll und tatsächlich innen drin von Gewalt und Lüge geprägt – sondern so, wie sie sein sollte. Liebevoll und schön.

Die Zeit der Verschwörungstheoretiker II – Das wandelnde Lexikon

Es ist in den heutigen Zeiten ein Zeichen von Intelligenz, sich den sogenannten „Verschwörungstheoretikern“ zu zuwenden (übrigens ein vom CIA erfundener Begriff – ursprünglich verwendet, um Zweifler an der offiziellen Darstellung der Ermordung Präsident Kennedys mit diesem Begriff abzuwerten.) http://www.konjunktion.info/2014/10/das-argument-verschwoerungstheorie-und-sein-cia-ursprung/

Ebenso effektiv wurde und wird der Begriff „Antisemit“ (um den es freilich im Rahmen der jüngsten Einwanderungswellen nach Europa etwas stiller geworden ist – hony soit, qui mal y pense) verwendet – wer mehr dazu wissen will, kann sich dieses interessante Interview mit dem Juden Gilad Atzmon anhören (der, da er sich als „ehemaliger Jude“ bezeichnet, gerne des Antisemitismus bezichtigt wird). https://www.youtube.com/watch?v=gtji4ENgyo0

Oder den mutigen Norman Finkelstein, der offen und oft erklärt hat, wie der Antisemitismus bewusst benutzt wird, um Kritik an Israel zu verhindern (und den man dafür als „selbst-hassenden Juden“ bezeichnet). https://www.youtube.com/watch?v=WC8Fx7eke7M Es macht Mut, zu sehen, dass es noch solche Menschen gibt.

Doch zurück zum Thema: Clif High ist nicht so bekannt wie der Superstar unter den VTlern, David Icke (über den ich hier schon mal geschrieben hatte): https://nachrichtenaushinterland.wordpress.com/2016/06/14/die-zeit-der-verschwoerungstheoretiker-der-superstar/

Doch hat er eine eigene Webseite – http://www.halfpasthuman.com/ sowie einen eigenen youtube-Kanal – https://www.youtube.com/channel/UCqXZf0F4GLSX1QXBUgPXhqg auf denen man ihm folgen kann. Er hat es sogar zu einem wikipedia-Eintrag gebracht. https://en.wikipedia.org/wiki/Web_Bot

Clif High ist ein Informatiker und Linguist. Sein Vater war Offizier in der US-Armee und so verbrachte der junge Clif High seine Jugend auf verschiedenen überseeischen Militärstützpunkten der USA. High erzählte einmal, dass sich sein Vater in den sechziger Jahren vom US-Militärapparat angewidert abgewandt habe, da ihm klargeworden sei, dass er als Offizier schlechten Interessen und ungerechten Zielen diene.

High arbeitete lange als Programmierer für verschiedene US-Firmen, bevor er in den neunziger Jahren ein eigenes Computer-Modell aufsetzte – sein Web-Bot-Projekt. Nach eigenen Angaben kam er zu dem Schluss, dass Menschen in der Lage seien, kommende Ereignisse (wenn auch unbewusst) vorher zu sehen oder zu ahnen.

Dies zeige sich in der vermehrten Verwendung von Begriffen, die man den zu erwartenden Ereignissen zuordnen könne. Auf dieser Basis konstruierte High über Jahre mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden sein Modell, welches das komplette nach Schlüsselbegriffen durchsucht.

Die Theorie ist dabei, dass wie bei einem Erdbeben, welches durch Vorbeben angekündigt wird, ein gravierendes Ereignis sich im Internet durch Begriffe, die diesem Ereignis zugeordnet werden können, quasi vorankündigt. Suchmaschinen von High, Spiders genannt, durchforsten daher das ganze Internet nach den von High identifizierten Begriffen. Die Methode nennt er selbst „vorhersagende Linguistik“ (oder predictive linguistics).

Nun ist es erwiesen, dass High mit dieser Methode schon einige Treffer landete: Er sagte den 11.09.2001 als Ereignis voraus, ebenso den Hurrikan Katrina oder den Wahlerfolg von Trump (und auch, dass Hillary Clinton nach der Wahl kurz verschwinden würde – was sie tatsächlich für einen Tag tat, was SEHR ungewöhnlich ist und in den USA noch nie vorkam). Ob sie sich tatsächlich dem Frustsaufen ergeben hatte, wie manche US-VTler (nicht High) kolportierten, kann hier nicht geklärt werden.

Allerdings lag High auch schon oft daneben: So hatte er für 2011 mit einem weltumspannenden Tsunami gerechnet (der nicht kam) oder zum Beispiel letztes Jahr im März vorhergesagt, dass die USA im Sommer 2016 in eine Zeit der Unruhen und des Chaos eintreten würden (was ebenfalls nicht geschah).

Auch der Silberpreis sollte laut High längst in der Stratosphäre sein und dümpelt doch eher bei unter 20,- $ herum. Kurz: Die Zukunft ist auch bei Clif High nicht in Stein gemeißelt. Doch erscheint er mir vor allem aus zwei bzw. drei Aspekten heraus höchst lesenswert:

Zum einen scheint mir nach vierjähriger Lektüre bzw. Anhörens seiner Beiträge, dass er sehr oft wesentliche Trends vorhersagt (wirtschaftliche Probleme, Erosion der politischen Strukturen, neue technologische Trends), allerdings bei der zeitlichen Komponente nicht wörtlich genommen werden sollte. So meint er zum Beispiel, dass dieses Jahr enorme wirtschaftliche Probleme beginnen würden, die in ca. fünf Jahren überwunden sein dürften.

Damit zum Beispiel gehe ich nicht konform – ich denke schon, dass 2017 ein verstörendes Jahr wird, aber dass die wirtschaftlichen Probleme viel länger andauern dürften, bis sie gelöst sind – vielleicht bis 2030 oder 2040. Wer wird recht behalten? Das werden wir sehen.

Wie alle Auguren wissen, sind Prognosen unsicher – vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen – und wenn man diese Direktive bei Clif High beachtet, wird man feststellen, dass er bei vielen Trends richtig liegt. Für das Jahr 2017 erwartet er wie erwähnt schwere wirtschaftliche Turbulenzen (und befindet sich damit in guter Gesellschaft).

Zum anderen ist er ein wandelndes Lexikon: Er verfügt über ein ungemein breites Allgemeinwissen sowie Spezialwissen zu seinem Gebiet, ist in vielen Bereichen aktiv (so als Kampfkunst-Experte, Ernährungsexperte, Selbstversorgungsexperte etc.) und kann in diesen wie anderen Themengebieten mit vielen äußerst interessanten Dingen aufwarten.

Gerne und oft schmeißt er Lesetipps in die Runde (durch ihn hörte ich zum Beispiel erstmals von dem hervorragenden Buch „Thinking and Destiny“ von Harold Percival, dessen Lektüre ich jedem offenen Menschen nur wärmstens empfehlen kann – eines der stärksten und schwierigsten und dabei unglaublich bereichernden Bücher, die ich kenne – https://thewordfoundation.org/b-Thinking_and_Destiny.shtml )

oder wartet mit wirklich interessanten Informationen zu diesem und jenem auf – so in seinem letzten Beitrag zu Google, wo er als Informatiker sagt, Google sorge durch seine Algorithmen mittlerweile bewusst dazu, dass bestimmte „verschwörungstheoretische“ Seiten nicht mehr unter den Top-Suchergebnissen auftauchten.

Dies habe man bewerkstelligt, indem Google bestimmte Begriffe wie „Pizzagate“ filtern lasse, so dass Seiten, die diese Begriffe brächten, nicht mehr oben in den Suchergebnissen berücksichtigt würden. Interessant. Wer sich das Ganze anhören will: https://www.youtube.com/watch?v=rzYEjhU73ow

Nicht zuletzt wirkt Clif High auf mich wie eine ehrliche Haut. Ich habe eine feine Wahrnehmung für die Art, wie Menschen Dinge kund tun und Clif High tut die seinen aus einer guten Intention kund (so wie David Icke auch). Bei anderen habe ich schon mal den Eindruck, dass da etwas schräg ist – bei Clif High ist dies nicht der Fall. Er nimmt sich auch gerne selber auf den Arm und spricht von sich als „old, bald (also glatzköpfiger) bastard“ und ähnliches.

Freilich geht auch High auf Themen ein, die der Mainstream reflexartig als Unsinn bezeichnen würde (Chemtrails, UFOs etc.) – doch sollte es meiner Ansicht nach jedem denkenden Menschen selbst überlassen werden, zu eigenen Schlüssen (und dies möglichst nach eigener Recherche) zu kommen.

„Es gibt mehr Ding‘ zwischen Himmel und Erd‘ als unsere Schulweisheit sich träumen lässt“, wusste schon Hamlet zu sagen. Bei der Entdeckung dieser Dinge können Einem Zeitgenossen wie Clif High eine große Hilfe sein.

Wer sich näher mit ihm beschäftigen möchte, kann sich eines (oder alle drei) dieser interessanten Interviews ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=y97K44jZfEE

https://www.youtube.com/watch?v=_h09Ztb7sTc

https://www.youtube.com/watch?v=9GvHZLpNZ54

Wer Lust auf mehr bekommen hat, kann für wenig Geld (15,- $) seinen monatlichen Newsletter, den ALTA Report, in welchem High präzise Angaben zu Prognosen macht, beziehen – ich habe ihn noch nicht bezogen, kann daher nichts zur Qualität dieses Reports sagen.

So oder so sollte eines klar sein: Wer sich heutzutage noch allein auf die Mainstream-Medien verlässt, folgt der größten Verschwörungstheorie – nämlich der, dass es keine Verschwörungstheorien gebe. Was für aufgeweckte Zeitgenossen eine Beleidigung der Intelligenz darstellt.

Lesen! Dostojewski!

Im Folgenden ein paar anregende Worte von einem großen Schriftsteller, dessen Werke man unbedingt gelesen haben sollte (wenn man an Bildung und Anregung interessiert ist – aber wer liest heute noch Werke von 1.000 Seiten, weitgehend ohne Sex und Crime?).

Es geht um Dostojewski und dessen Magnum Opus „Die Brüder Karamasov“. Marcel Reich-Ranicki, der uns mit seinen bissigen Bemerkungen fehlt, bezeichnete diesen als „den besten Roman der Welt“. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Br%C3%BCder_Karamasow

Ein Zitat aus diesem Buch:

„Ich glaube an Ihre Aufrichtigkeit und an Ihr gutes Herz. Wenn Sie auch das Glück nicht erreichen sollten, so denken Sie immer daran, dass Sie auf dem rechten Weg sind und versuchen Sie, ihn nicht zu verlassen. Vor allem fliehen Sie die Lüge, jede Lüge, die Lüge vor sich selbst ganz besonders.

Seien Sie auf der Hut vor der Lüge, und versuchen Sie sie, zu jeder Stunde, zu jeder Minute zu ergründen. Fliehen Sie auch den Ekel vor den anderen und auch vor sich selbst: Das, was Ihnen in Ihrem Herzen übel erscheint, wird schon allein dadurch geläutert, dass Sie es in sich bemerken.

Fliehen Sie die Angst, obwohl Angst nichts anderes ist als die Folge einer jeden Lüge. Erschrecken Sie niemals vor Ihrem eigenen Kleinmut auf dem Weg zur Liebe, sogar vor Ihren eigenen schlechten Handlungen dürfen Sie nicht zu sehr erschrecken.

Ich bedaure, dass ich Ihnen nichts Ermunternderes sagen kann, aber die tätige Liebe ist im Vergleich zu der schwärmerischen etwas Grausames und Einschüchterndes. Die schwärmerische Liebe lechzt nach einer augenblicklichen Tat, die schnell vollbracht und von allen bewundert werden kann.

In diesem Fall kann es dahin kommen, dass man sogar das Leben opfern will, wenn es nur nicht lange dauert, sondern möglichst rasch, wie auf der Bühne, vor sich geht und von allen gesehen und gelobt wird.

Die tätige Liebe dagegen ist Arbeit und Ausdauer und für manche vielleicht eine ganze Wissenschaft. Aber ich sage Ihnen, dass im selben Augenblick, da Sie mit Entsetzen gestehen, dass Sie trotz all Ihrer Bemühungen Ihrem Ziel nicht nur nicht näher gerückt sind, sondern sich von ihm gleichsam entfernt haben – in diesem Augenblick, das sage ich Ihnen, werden Sie plötzlich das Ziel erreichen und in aller Klarheit die wundertätige Hand Gottes über sich erblicken, der Sie die ganze Zeit geliebt und insgeheim gelenkt hat“. Zitat Ende.

Nietzsche schrieb zu ihm: „Kennen Sie Dostojewski? Außer Stendhal hat niemand mir so viel Vergnügen und Überraschung gemacht: ein Psychologe, mit dem ich mich verstehe.“

Und Eugen Drewermann sagte in einem Vortrag zu Dostojewski: „Wer Dostojewski liest, dem wird er zum Erlebnis werden. Anderenfalls wird er ihn nach ein paar Seiten gelangweilt an die Seite legen.“

Unzählige Künstler hat Dostojewski inspiriert und er hat auch uns Heutigen, die wir bereit sind, hin zu hören, vieles zu sagen. Hier hat ihn ein US-amerikanischer Filmemacher verwendet: https://www.youtube.com/watch?v=aswdMhHhczM

Zum Geld äußerte er einmal an anderer Stelle:

„Geld, Sie verstehen,

das ist die Macht der Ohnmächtigen,

die Schönheit der Hässlichen,

der Verdienst der Parasiten,

das ist die Intelligenz der Geistesschwachen,

das ist die Stärke der Skrupellosen,

das ist der Spielraum der in jeglicher Empfindung Abgestumpften“.

Summa Summarum: Lesen! Die dicken Bücher der Vergangenheit lesen – denn „nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“ (Wilhelm von Humboldt).

Winter Eindrücke…

Dezember (ist zwar schon Januar, aber das Gedicht ist wunderschön)

Nun wintert es in Lucht und Lanken,

im Graben klirrt das schwarze Eis.

Und Schilf und Binsen an den Planken,

stehn unterm Nebel steif und weiß.

 

Mit Kälte sind bepackt die Schlitten,

die Gäule eisig überglänzt.

Die Gans hängt starr, ins Hirn geschnitten,

das fahle Rohr liegt flach gesenst.

 

Das Licht der Tenne ist erloschen.

Schnee drückt der kleinen Kirche Walm,

im Klingelbeutel friert der Groschen

und beizend schwebt der Kerzen Qualm.

 

Der Wind umheult die Kirchhofsmauer.

Des Todes karges Deputat

ist ein vereister Blätterschauer

der Eichen auf den letzten Pfad.

 

Hier ruhn, die für das Gut einst mähten,

die sich mit Weib und Kind geplagt,

landlose Schnitter und Kossäten.

Im öden Schatten hockt die Magd.

 

Die Nacht ist ihre leere Scheune.

Die roten Schafe ziehn zur Schur.

Des Winters Korn behäuft die Zäune,

furcht es die hungerharte Flur.

 

Der Sturm wohnt breit auf meinem Dache,

wie eine Grille zirpt der Frost.

Und wenn ich alternd nachts erwache,

stäubt Asche kalt vom morschen Rost.

 

Am Hoftor schwer die Balken knarren,

im Nebel läutet ein Gespann.

Ein Kummet klirrt und Hufe scharren,

ich weiß, ein grober Knecht spannt an.

 

Der Wolken Mauer steht dahinter

auf Wald und See und grau wie Stein.

Bald wird das Feuer vieler Winter

in einer Nacht erloschen sein.

Peter Huchel

 

Einst

Einst, wenn der Winter begann,
du hieltest von seinen Schleiern,
den Dämmerdörfern, den Weihern
die Schatten an.

Oder die Städte erglommen
sphinxblau an Schnee und Meer-,
wo ist das hingekommen
und keine Wiederkehr.

Alles des Grams, der Gaben
früher in unser Blut-:
Wenn wir gelitten haben,
ist es dann gut?

Gottfried Benn

Die beiden Gedichte sind aus den Jahren 1930 und 1934. Dies war eine Zeit der Krise und des Übergangs – des Bangens und Hoffens. Wie heute auch.

Frohe Weihnachten

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn  leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. 15Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat.

 

Ich wünsche allen Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Sowie einen guten Übergang ins neue Jahr 2017.

Alles Gute!

Ein Besuch bei Amma

Gestern war ich in München zu Besuch bei Amma gewesen. Amma ist eine indische Frau, aus Kerala stammend, die als Heilige und Avatar gilt (d.h. als Verkörperung der reinen göttlichen Liebe. Hier mehr zu ihr: http://www.amma.de/amma ). Amma umarmt auf ihren Veranstaltungen hunderte oder gar tausende von Menschen. Ihre Veranstaltungen dauern stundenlang, manchmal bis zu 24 h.

Sie hat außerdem eine Hilfsorganisation namens „Embracing the World“ geschaffen, welche über einen Millionenumsatz verfügt und Hilfsprojekte für die Armen in der ganzen Welt initiiert (Schulbau, Umweltschutz, Armenspeisung, Katastrophenhilfe etc.). Beeindruckend. http://de.embracingtheworld.org/

Nun bin ich selbst in spirituellen Dingen ein offener, doch auch (hoffentlich gesund) misstrauischer Mensch. Ich habe schon einige Scharlatane in diesem Bereich erleben dürfen, allerdings auch Menschen, die mich durch ihre Präsenz beeindruckt hatten. Und dass es mehr Ding‘ zwischen Himmel und Erden gibt, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt, ist mir auch klar.

Ich war also neugierig und fuhr dort ohne große Erwartungen hin. Nach einer Übernachtung bei meinem Bruder kam ich am nächsten Morgen am Veranstaltungsort an – anderthalb h vor Beginn, da die Beschreibung verkündet hatte, man solle beim ersten Mal recht früh da sein. http://www.amma.de/amma-umarmt-muenchen

Es war ein regnerischer Morgen, Berufstätige strebten ihren Büros zu und ich eilte auf die Veranstaltungshalle zu. Das Gelände dort war dreckig und unscheinbar – ein großes Plakat kündete an, dass Amma dort zu finden sei. Ich betrat die Halle und fand mich direkt in einer Schlange von Menschen stehend.

Nach einer Weile des Wartens wurden wir tiefer in die Halle hineingelassen. Dort sah ich ein Podium, was man für Ammas Auftritt errichtet hatte und außerdem viele Stände, an denen noch gewerkelt wurde. Ich sah Stände für Essen, für Infomaterial, Bücher und CDs von Amma etc.

Meine Stimmung war leicht angespannt – das geht mir in fremder Umgebung immer so. Auch die anderen Menschen um mich herum wirkten eher angespannt – von einer liebevollen Atmosphäre konnte ich jedenfalls gar nichts entdecken. Vielmehr herrschte ein emsiges Treiben um uns herum und erinnerte mich an eine Automesse oder ähnliches.

Da mir langweilig war, suchte ich mit der Frau vor mir das Gespräch – wir unterhielten uns kurz, das Gespräch war zunächst auch hier eher angespannt, dann wurde es lockerer. Ich fragte, warum sie hier sei und sie sagte, weil es sich gut anfühle. Weiter fragte ich, ob sie sich als spiritueller Menschen verstehen würde und sie sagte ja – und ergänzte, nach einem Blick auf mich, dass ich das wohl nicht sei.

Darauf musste ich lachen und sagte, ich sei wohl spirituell, aber wir hätten vielleicht verschiedene Definitionen davon. In dem Moment wurde unser Gespräch unterbrochen, denn es begann die Vergabe der Tickets für das Betreten der Bühne (um zu vermeiden, dass alle gleichzeitige auf die Bühne eilen, vergab man Tickets und füllte die Stuhlreihen mit den Ticketträgern in alphabetischer Reihenfolge).

Ich wünschte der Frau viel Spaß und ging mir mein Ticket holen und begab mich damit in die erste Reihe. Dort nahm ich neben zwei anderen Frauen meinen Platz ein, legte meine Jacke ab und machte anschließend eine Runde durch die Halle, da bis zum Beginn ja noch viel Zeit war.

Ich trottete also durch die Halle, sah den vielen Helfern beim Aufbau der Stände und allem weiteren zu, schaute mir an, was es später zu Essen geben sollte (Crepes auch! Wie ich erfreut feststellte). Schließlich wurde es langsam Zeit, sich auf seinen Sitzplatz zu begeben.

In der Zwischenzeit zeigte man ein Video von Amma und den diversen Hilfsprojekten, für die sie sich eingesetzt hatte. Die Stimme vom Video dröhnte durch die Halle und ich bekam davon Kopfweh. Die Atmosphäre gefiel mir nicht und ein weiterer Gesprächsversuch mit meiner neuen Nachbarin ging komplett schief.

Ich hatte gefragt, was sie zu Amma führem täte  und die Antwort bekommen, man wolle eben mal Amma kennenlernen – worauf ich nach meinen Gründen gefragt wurde und lachend sagte, ich wolle eben mal Amma kennenlernen. Was allerdings als Scherz, als der es gemeint war, gar nicht gut ankam – meine Gesprächspartnerin zog sich zurück und ich konnte regerecht ihren Unwillen spüren, sich noch weiter mit mir zu unterhalten.

So saß ich also schweigend da und wartete auf den Beginn der Veranstaltung. Und dann wurde es wirklich interessant:

Auf einmal kam Amma, ganz in Weiß gekleidet, über einen höher gelegten offenen Gang auf die Bühne. In dem Moment konnte ich fühlen, wie sich die Atmosphäre in der Halle verwandelte. Es wurde auf einmal leichter, heller und irgendwie liebevoller. Es war sehr angenehm.

Amma betrat mit ihren Helfern die Bühne, begrüßte uns, fächelte sich Luft zu und begann direkt mit einer geführten Meditation. Diese führte mich zwar nicht so tief wie schon andere Meditationen, aber ich wurde ruhig und meine Kopfschmerzen verschwanden.

Dann war die Meditation beendet und der Darshan begann. Darshan ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich „Sicht des Heiligen“, worunter im Regelfalle ein Zusammentreffen von Meister und Schülern zu verstehen ist. Im Falle Ammas besteht der Darshan darin, dass sie jeden kurz umarmt, der zu ihr auf die Bühne geht.

Meine Sitznachbarinnen eilten an mir vorbei und auf die Bühne zu – andere taten dasselbe. Ich begab mich zu einer Ordnerin und fragte, ob unsere Reihe jetzt dran sei (denn es waren zwei erste Stuhlreihen mit den Ziffern A und B vorhanden). Sie sagte nach einem Blick auf mein Ticket, dass ich noch einen Moment warten solle.

Die Bühne hatte sich mittlerweile mit den ersten Menschen gefüllt. Offenbar waren manche nur zum Schauen da oben – für diejenigen, die von Amma umarmt werden sollten, wurden zwei Stuhlreihen aufgestellt und man rückte so Stuhl um Stuhl nach vorne, bis man sich Amma gegenüber fand.

Schließlich sagte die Ordnerin, ich möge nun gehen. So ging ich denn auf die Bühne, reichte dort oben mein Ticket ein und rückte immer näher auf Amma zu. Meine Hände wurden kalt – ich fühlte leichte Aufregung (es sahen uns hunderte von Leuten zu – die Halle hatte sich mittlerweile gefüllt).

Amma war von ihren Helfern umgeben, so dass man nicht sehen konnte, was genau sich dort abspielte. Man sah nur die Menschen von ihr gehen, wenige lächelnd, die meisten innerlich berührt wirkend, einige weinend. Schließlich war ich an der Reihe –  ich hatte vor der Umarmung der sitzenden Amma meine Brille abzugeben und wurde in eine vor ihr kniende Position dirigiert.

Ich beugte mich nach vorne und Amma umarmte mich. Dabei unterhielt sie sich mit jemandem neben ihr, was mich etwas erstaunte, aber dann dachte ich nicht weiter darüber nach. Ich musste, während sie mich umarmte, lächeln – das geschah aber nicht aus Spott oder Unsicherheit, sondern weil ich mich irgendwie in der Umarmung sehr wohl fühlte.

Sie hielt mich einen Moment, rief mir dann irgendwelche Worte auf Sanskrit ins Ohr, löste die Umarmung, gab mir noch ein Blütenblatt und ein Bonbon – und schon zogen mich die Helfer von ihr fort und der nächste kam dran. Ein effizientes System, dachte ich.

Man reichte mir meine Brille und ich verließ die Bühne. Ich musste grinsen und war in bester Stimmung. Was genau dort geschehen war, wusste ich nicht, aber ich fühlte mich richtig gut. Voller Freude und Kraft! Ich zog meine Jacke an, traf die Frau vom Beginn der Veranstaltung und lachte sie an, was sie zu freuen schien. Sie sagte, sie könne sehen, dass das etwas mit mir gemacht habe, was ich lachend bejahte. Dann verabschiedete ich mich von ihr.

Ich hatte Lust, noch etwas Unsinn zu machen und trollte durch die Halle, grinste fremde Leute an, kaufte an einem Stand einen Crêpe, nachdem ich dort die Frau hinter mir vorgelassen hatte und schäkerte mit der durch Piercings im Gesicht gezeichneten Crêpe-Verkäuferin herum. In bester Laune verließ ich dann die Halle, rief noch eine Bekannte an, um mich bei ihr für ein paar vielleicht beleidigende Worte zu entschuldigen, die ich ihr mal gesagt hatte, und machte mich auf die Heimfahrt nach Frankfurt.

Mein Resümee: Wer immer Amma ist, ob nun Avatar oder Heilige oder was immer – sie ist tatsächlich tief in einer Liebe, die das Menschliche übersteigt. Ich konnte deutlich ihre liebevolle und echte Präsenz spüren – das war sehr schön. Und da Liebe die stärkste Heilkraft ist, kann ich mir auch vorstellen, dass sie tatsächlich viele Menschen heilt. Mich jedenfalls ließ sie voller Freude und Dankbarkeit zurück – und das nur durch eine Umarmung. Enorm.

Wer immer sich einen offenen Geist bewahrt hat und mal etwas Faszinierendes (und Schönes) erleben will, sollte an einem der jährlich in Deutschland stattfindenden Darshans teilnehmen. Ich kann es nur empfehlen.

Herr Zimmel vom Amanita-Newsletter hatte Amma einmal auch kurz angesprochen und sie als Avatar bezeichnet, der Menschen helfe, ihr Karma abzubauen. Hier zu finden ca. in der Mitte des Artikels unter dem Titel: Ethik und Karma des Elektrosmog. http://www.amanita.at/component/content/article/18-all/de-de/interessantes/mysterium-2012/1477-devolution-digitale-demenz

Hier noch ein paar Videos zu ihr:

Amma in Aktion. https://www.youtube.com/watch?v=ZaBJJCHr7Fw

Ein Film über ihr Wirken. https://www.youtube.com/watch?v=N85ymWS9mRE

Und über ihre Geschichte. https://www.youtube.com/watch?v=dMNSLxER11I

Hier trifft sie den Papst. https://www.youtube.com/watch?v=w_UsDWEfzx8

Und hier spricht sie über die Macht von Mitgefühl an der Stanford Universität. https://www.youtube.com/watch?v=JJtn6v8ZEu8