Reisen bildet (damals und heute)

Letztlich las mit großem Vergnügen zwei empfehlenswerte Bücher. Das eine war die Reisebeschreibung eines zaristischen Beamten, Constantin Graf von der Pahlen, eines Baltendeutschen, der im Auftrag des Zaren die Gebiete von Turkestan in den Jahren 1908 bis 1909 bereiste, um dort Missstände der örtlichen Verwaltung aufzudecken.

Die Pahlens waren ein Geschlecht, welches schon lange in zaristischen Diensten gestanden hatte. https://de.wikipedia.org/wiki/Pahlen_(Adelsgeschlecht) Nebenbei: Ist es schon Rassismus, zu erwähnen, dass die baltendeutschen Adelsgeschlechter als russische Beamte so beliebt waren, da sie als unbestechlich, gewissenhaft, fleißig und zuverlässig galten? Wer weiß….. Doch zurück zum Thema:

Hinter dem Begriff „Turkestan“ verbergen sich die heutigen Staaten Kasachstan (bzw. Teile davon), Kirgistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Diese waren erst in der zweiten Hälfte des 19. Jhdt. vom Russischen Reich erobert und angegliedert worden – in gewisser Weise entsprachen sie den Kolonialreichen der Westeuropäer.

Russische Beamte wurden dorthin geschickt, um die wirtschaftlichen Verhältnisse zu verbessern und die Entwicklungen der modernen Welt dort zu integrieren. Dabei trafen sie auf eine Gesellschaftsform, die sich in Teilen fundamental von der russischen unterschied.

Hier setzen denn auch die Beschreibungen Constantin Graf von der Pahlens an, die er Jahre später verfasst hatte und die erst 1964 veröffentlicht wurden. (Die Lebensgeschichte von der Pahlens selbst, der 1918 vor der Russischen Revolution nach Deutschland floh, wäre auch eine Erzählung wert – aber dies eventuell ein anderes Mal).

In der Region Samarkand wendet sich von der Pahlen auch der dortigen islamischen Gesellschaft, der Erziehung und der Geschlechterfrage im Islam zu. Er notiert (Zitat):

„Welch ein geduldiges, jahrtausendelang an Knechtschaft gewohntes Volk, das nie einen eigenen Willen besessen hat, noch heute nichts von Selbstbestimmung weiss, und alles, was ihm mangelt, von der Gnade des jeweiligen Despoten erwartet.
Der Islam beruht auf der absoluten Verneinung der Individualität des Einzelnen. Ein Menschenleben gilt so gut wie nichts, ebenso wenig wie die menschliche Arbeit und Zeit. In solchen Staaten gibt es nur einen Willen, den des Despoten! Diese methodische Erziehung der Massen ist beim Islam erstaunlich wirksam geworden.
Die Söhne werden vom 2. Lebensjahr an unter Männern, meist nur vom Vater erzogen.
Den Mädchen wird vom frühesten Alter an Unterwürfigkeit unter den Mann beigebracht.
Nach der Lehre Mohammeds hat die Frau so wenig eine Seele wie die Tiere  und ihre Behandlung ist dementsprechend. Nach der Scharia darf der Mann oder Vormund die Frau schlagen, wann er will.
Sollte aber die Frau Hand gegen den Mann erheben, so galt für sie – vor dem Einmarsch der Zarenarmee – die Todesstrafe!“

Über das Zusammenleben von Eheleuten notierte er, dass Frauen und Männer auch im Haus streng voneinander abgeschieden wären und dass „in einem solchen Haushalt sich kein Zusammenleben in unserem Sinn entwickeln kann. Jahr für Jahr leben die Frauen in dieser Eintönigkeit, wobei sich alles um die Launen des Mannes dreht.

Wie mir meine Begleiterin bestätigte, stumpfen diese Frauen bald ab und verblühen schnell.“

Vom sechsten Lebensjahr an werden die Jungen in den Mechteben, den islamischen Schulen, erzogen. „In diesen Erziehungsanstalten werden in der ganzen mohammedanischen Welt der Geist und die Weltanschauung und die Ethik der Mohammedaner geformt……

Der junge Mohammedaner verlässt die Schule als ein selbstbewusstes Glied einer Gemeinschaft, in der weder Familientradition noch der Volksstamm, noch die geographische Grenze, noch alles sonst andere, was sonst für die Entwicklung junger Menschen von Bedeutung ist, irgendeinen Einfluss besitzt.

Es gelten nur die Begriffe, die der Heranwachsende unauslöschlich in seine Seele geprägt bekommen hat. So hat es einst der Prophet Mohammed angeordnet, so muss es bis in alle Ewigkeit bleiben……

Was den Jungen, Jüngling und Mann zu den übrigen Menschen zieht oder von ihnen abstößt, ist eng verbunden mit der Bindung an die Nachfolger des Propheten. Interessieren werden ihn nur Probleme, die sich auf seine Religion beziehen. Alles übrige in der Welt ist für ihn gleichgültig, er verachtet es….

…. Die gesamte europäische Zivilisation berührt ihn nicht. Sie ist sein Feind dort, wo sie seiner Weltanschauung nicht entspricht. Sie muss bekämpft werden. Er muss sich innerlich wie äußerlich von ihr fernhalten.“

Ein kurzer Zeitsprung hundert Jahre voraus. Was verkündete da unlängst ein Journalist, der 13 Moscheen in Deutschland zu den dortigen Freitagspredigten besucht hatte (übrigens – wie sinnig – auch ein Constantin)? http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/constantin-schreiber-in-deutschen-moscheen–vieles–was-er-hoerte–entsetzte-ihn-7391238.html (Zitat):

Ich war enttäuscht, teilweise entsetzt. Ich habe keine einzige Predigt gehört, die ich wenigstens okay fand. Fast alle waren sehr konservativ. Und wenig integrativ. Es ging fast immer um “wir und die”. Wir Muslime und die Anderen, die Deutschen, die Ungläubigen. Integration wurde eher als Bedrohung der reinen Lehre dargestellt…..

..Sie drücken an mehreren Stellen Ihres Buches Ihre große Sorge um die vielen Flüchtlinge aus, die Sie in den Moscheen angetroffen haben. Was genau sorgt Sie?

Viele von ihnen waren noch nie im Westen. Sie wissen wenig über Deutschland. Frauen mit kurzen Haaren zum Beispiel irritieren sie massiv. Sie wollten von mir wissen, ob die krank seien. Ich frage mich, wohin das führt, wenn man Menschen mit diesem Kenntnisstand in den Moscheen sagt, dass sie fest im Glauben sein müssen und sich nur mit rechtgläubigen Muslimen befreunden sollen. Ich sorge mich, dass solche Freitagspredigten schlichtweg antiintegrativ sind und Gräben vertiefen.

….Gab es irgendeine positive Überraschung?

Ich würde so gern ein positives Beispiel anführen, eine Predigt, die Weltoffenheit ausstrahlt, eine Brücke baut zum Leben in Deutschland. Ich habe sie bisher nicht gefunden. Aber ich suche weiter.

Zitat Ende. Doch zurück zum Thema: Über die Erziehung der Jungen notiert Pahlen auch das Folgende:

„Für das persönliche Leben des einzelnen sind in Formeln gehüllte Regeln zu lernen. So wird dem achtjährigen Jungen die sexuelle Frage ausführlich erklärt. Er wird über die Regeln des ehelichen Umganges, die möglichen Krankheiten, deren Verhütung und Heilung bis ins einzelne aufgeklärt, wie wir es in Europa nur in wissenschaftlichen Abhandlungen finden. Auch wird dem Jungen die Geringschätzung der Frau besonders eingeprägt.“

Soweit der Reisebericht von Constantin von der Pahlen. Es sollte nicht verschwiegen werden, dass er auch auf positive Aspekte ausführlich eingeht: So sorge die strenge Erziehung dafür, dass im gesellschaftlichen Leben alles sehr gesittet und höflich zugehe.

Jedermann achte die Anstandsregeln, weswegen das Leben gleichförmig höflich dahinfließe. Auch sei die Gastfreundschaft ihm gegenüber groß gewesen. Doch immer sind Frauen aus dieser Gastfreundschaft ausgeschlossen (bei den Kasachen können ihm erstmals Frauen unverhüllt entgegen treten).

Und viele der von ihm geschilderten Beispiele sind nach heutiger Sicht erschreckend: Er schildert, wie ein Mädchen in seinem Beisein von Jungen geschlagen wird – das Mädchen wehrt sich nicht, da ihr dies als Mädchen verboten ist….. Muslimische Männer beschweren sich gegenüber russischen Beamten, dass ihnen auf einmal nach russischen Recht verboten sei, ihre Frauen mit Ketten zu schlagen.

Doch notiert er auch ehrlich, dass aus dem Einbruch der russischen Zivilisation in diese Gesellschaft Impulse entstanden sind, von denen man noch nicht sagen könne, was aus ihnen wird – ohne dass sie allerdings die Religion als solche berühren würden. Und auch mit der eigenen Seite spart Pahlen nicht an Kritik:

Er sieht und verurteilt die endemische Korruption (kann auch hier und da erfolgreich gegen sie vorgehen), den Dünkel der Beamten, ihre Gier, ihre Dummheit und Bildungslosigkeit etc. Ungerechte Maßnahmen gegenüber der alteingesessenen Bevölkerung rügt er:

So werden zum Beispiel russische und andere Bauern angesiedelt, die zum Teil auf Kosten der einheimischen Bevölkerung die besten Äcker bekommen. (Als die russische Revolution ausbricht, rächt sich das – ein Aufstand bricht los, ganze russische Dörfer werden dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner massakriert).

Manchmal gewahrt sein Bericht seltsam an heutige Zustände: Ihm wird der Fall eines deutschen Mennoniten vorgetragen, welcher, der Turksprache mächtig, die russischen Behörden vor den Plänen eines ortsansässigen hohen muslimischen Würdenträgers warnt, einen Dschihad gegen die Ungläubigen zu beginnen.

Da der Würdenträger in großem Ansehen bei den russischen Behörden steht, wird der Deutsche zu drei Jahren Haft verurteilt! Kurze Zeit später bricht der Dschihad aus….. und der Deutsche wird rehabilitiert. Merke: Warner gelten nirgendwo viel…..

Nun hat sich in diesem Teil der Welt seit damals viel getan (ich war selber einmal in Kasachstan und es hat mir dort gefallen). Die Verhältnisse von damals sind nicht die heutigen Verhältnisse. Aber sie haben ihre Spuren hinterlassen – so wie wir von tausend Jahren Christentum tief geprägt sind, so existieren in Menschen dieses Kulturkreises tiefe Prägungen….. derer man sich gewahr sein sollte.

Gehen wir 20 Jahre weiter: 1930 durchreist ein deutscher Autor namens Armin Wegner mit Flugzeug, Schlitten und Motorrad Persien (den heutigen Iran), den Irak, Palästina und Ägypten. Auch seine Reisebeschreibungen von damals sind sehr interessant und es wert, gelesen zu werden. Sein Buch trägt den schönen Titel „Am Kreuzweg der Welten“. https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_T._Wegner

Herr Wegner war übrigens nicht nur wegen dieser Reise, auf der ihn am Ende seine Frau begleitete, ein mutiger Mann: Er schrieb im April 1933 einen Brief an Adolf Hitler, in welchem er die beginnenden Verfolgungen der Juden kritisierte. Kurz darauf wurde er verhaftet und in der Haft gefoltert. Nach seiner Freilassung emigrierte er im Dezember 1933.

1930 beginnt er seine große Tour, die ihn per Flugzeug und Motorrad, wie gesagt teilweise von seiner Frau begleitet, durch den Kaukasus, den Iran, den Irak und Palästina bis nach Ägypten führt (die letzteren drei waren damals vom Britischen Weltreich besetzt und verwaltet).

Im Kaukasus trifft er auf himmelschreiende Armut (der real existierende Sozialismus Stalinscher Prägung baut riesige Kraftwerke, während die Bevölkerung darbt) und deutsche Freibauern. Diese empfangen ihn neugierig und voller Gastfreundschaft – die sich am nächsten Morgen legt, als ihm der Bauer offenbart, dass man ihn (den Bauern) wegen seines Besuchs auf die Geheimpolizei zitiert hat….. Wegner reist schnell ab (was wohl während der Stalinschen Säuberungen aus der Familie mit der blonden Tochter, die der Vater, als sie schläft, abends im Arm hält, geworden ist? In welchem Lager sind sie wohl geendet? Wir wissen es nicht).

Im Iran kommt Wegner in Lebensgefahr – er will den Basar in Teheran besuchen, doch tritt ihm gleich zum Eingang des Basars eine wütende Menge entgegen – es ist sein Fotoapparat, den die Menge als teuflischen, die Seele einfangenden Apparat ansieht.

Ein fortschrittlicher Perser kann ihn gerade noch davon abhalten, von der Menge gesteinigt zu werden. Im Nachgang erzählt Wegner die Geschichte eines amerikanischen Konsuls, der ein paar Jahr vorher den Fehler machte, den Basar fotografieren zu wollen und dafür von der Menge verprügelt und mit kochendem Wasser übergossen worden war.  Kurze Zeit später erlag er den Verletzungen.

Wie Pahlen fällt Wegner die strikte Geschlechtertrennung ins Auge. Männer sind überall anzutreffen, Frauen nicht. Die wenigen Frauen, die er sieht, sind vollverschleiert. Er wohnt einer Theateraufführung bei, bei der erstmals Männer und Frauen gemeinsam dem Stück zuschauen (allerdings getrennt – die Frauen sitzen hinter einem Vorhang).

Wegner notiert, dass beide, der Schleier und das Frauenhaus dem Zweck dienen, „das Weib als Erreger weltlicher und beunruhigender Gefühle unsichtbar zu machen…… Wie sich nun hinter dem Schleier keineswegs immer ein schönes Gesicht verbirgt, sondern wie dieses infolge von Überanstrengung in der Regel müde und früh gealterte Züge zeigt, so sieht auch das Leben der Frau, das sich hinter den hölzernen Gittern abspielt, keineswegs traumhaft aus.

Meist ist der Harem nichts als ein einfacher, fast kahler Raum, in dem von der Herrin des Hauses…. den ganzen Tag über streng gearbeitet wird…….. Was der Islam so aus den Frauen des Orients schuf, war im Grunde ein östliches Nonnentum.“ Wegner begrüßt denn auch die ersten zarten Bestrebungen, Frauen stärker am öffentlichen Leben teilhaben zu lassen.

Ein kurzer Sprung nach vorne: Die Sonnenallee in Berlin ist mittlerweile eine arabische Straße in Deutschland. Wer mag, kann in diesem Fotoreport der FAZ mal Männlein und Weiblein beim Flanieren auf dieser Straße zählen. Oder die unverschleierten Frauen (das geht am schnellsten). 🙂 http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sonnenallee-die-arabische-strasse-14382811.html

Doch zurück zum Thema: Wegner reist weiter in den Irak, in welchem er im Ersten Weltkrieg als Sanitäter diente – er sucht und findet die Gräber seiner gefallenen Kameraden von damals. Er spricht jüdische Händler, denen es bei Strafe verboten ist, Früchte arabischer Händler zu berühren (da die Berührung sie unrein macht) oder auf den Schatten eines Mohammedaners zu treten.

In Kerbela, der schiitischen Pilgerstadt, kann er heimlich von einem Versteck aus die Aschura Prozession verfolgen, bei der die schiitischen Gläubigen des gewaltsamen Todes ihres Imans Husseins vor 1300 Jahren gedenken. https://de.wikipedia.org/wiki/Aschura Auch hier würde ihn eine offene Betrachtung in Todesgefahr bringen, da er Ungläubiger ist und die Menge in eine Art Massenwahn verfällt.

Wegner notiert: „Dieses religiöse Schauspiel….. (wird) nirgends …… großartiger, fanatischer und grausamer auf der Bühne wiedergegeben als in Kerbela selber, dem Ort der Ermordung Husseins…….. Unter den Zuschauern erblickt man keinen einzigen Europäer. ……..“

Er sieht die Kettengeißler und Brust- und Schwertschläger – alle drei Gruppen schlagen sich selbst mit Gegenständen, bis das Blut fließt. Manche bringen sich tiefe Wunden bei. Im Theaterstück der Ermordung Husseins, welches laut Wegner nicht selten mit der realen Ermordung der Darsteller der Bösen, welche den Iman Hussein umbringen, endet, tritt auch ein ausländischer Botschafter auf.

„Der Botschafter wird stets als lächerliche Figur dargestellt, in einem langgeschwungenen, goldgestickten Frack, ein Kreuz in der Hand und mit einem unbeschreiblich dummen Gesichtsausdruck“. Ganz am Ende des Stücks geschieht folgendes: „Der europäische Gesandte warf sein Kreuz weg und fiel zu Boden, um sich zum Islam zu bekennen“.

Wegner reist weiter. In Palästina trifft er junge Juden, die voller Engagement im Kibbuz arbeiten. Araber bestaunen sein Motorrad. Im Sinai bittet ihn ein Araber, seine Frau gegen die seine zu tauschen, was Wegner ablehnt.

In Ägypten schließlich ist er zu Gast bei einem englisch sprechenden Araber. Dessen Frau darf sich ihm und seiner Frau im Hause auch nur verschleiert zeigen. In Abwesenheit Wegners und seines Gastgebers verschleiern die Ägypterin und deren Mutter aus Spaß Wegners Frau. Diese betrachtet sich voller Freude in einem Spiegel.

Wegner und sein Gastgeber werden, als sie zurück kommen, Zeuge dieses harmlosen Spaßes. Als Wegners Frau der Ägypterin anbietet, sie möge doch im Gegenzug einmal ihren Rock anprobieren, schreitet der Gastgeber ein und verbietet dies.

Kurz darauf ist die Reise zu Ende und Wegner fliegt nach Hause. Hier und da nachdenklich, aber auch dankbar für die Erlebnisse. Wegner ist der Überzeugung, dass der Fortschritt nach und nach zu einschneidenden Veränderungen in der islamischen Welt führen muss.

Und wir Heutigen? Was denken wir darüber? Denn denken können wir noch. Unsere Gedanken aussprechen – das ist etwas anderes. Eins- zwei- drei im Sauseschritt – saust die Zeit – wir sausen mit (Wilhelm Busch). Wohin? Das werden die nächsten Jahre zeigen.

7 Kommentare zu “Reisen bildet (damals und heute)

  1. Und wieder Armstrong. Mainstream Media is the Third Horseman of Economic Apocalypse

    „…When the news turns to propaganda, it is one of the last things to take place in the historical sequence of how civilization falls. The mainstream media is the third horseman of economic Apocalypse – Taxes – Corruption (Politics/Rule of Law) – Propaganda – War.

    *(First you have the taxes, then comes the corruption to bribe politicians to get out of the taxes and they use the courts to extract taxes, then comes the propaganda of the media to manipulate society to hold on to power, and then finally comes the war (civil unrest/international)“

    Erinnert mich an die Schlüsselszene in dem Film Matrix, wo Neo fragt warum ihm die Augen so weh tun.

  2. Eins muss man Le Pen lassen. Sie hat Sinn für Humor und Realität. Ihre sinngemäße Aussage „Frankreich wird nach der Wahl am Sonntag von einer Frau regiert, entweder von mir oder von Frau Merkel.“ trifft den Nagel auf den Kopf.

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