Frei nach Juncker-Art

Von Jean-Claude Juncker, Brüsseler EU-Ikone, stammt u.a. der folgende schöne Satz:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ https://de.wikiquote.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

Diese klugen Worte hat man sich an vielen Orten zu manchen Gelegenheiten zu Eigen gemacht….

Aus dem deutschen Volk wurde die Bevölkerung bzw. wurden Deutsche in Bio-Deutsche (ob die grün sind?) und Zukunfts-Deutsche unterteilt und schließlich wurde zum deutschen Volk qua Ordre Mutti „jeder, der hier lebt“. Schau an.

Asylbewerber wurden samt und sonders zu Flüchtlingen und insbesondere im Sommer 2015 zu schutzbedürftigen Frauen und Kindern, dann zu hochwillkommenen Fachkräften, dann wieder zu Flüchtlingen. Und nun? Nun sind sie eben da…..

In Israel hat man jahrzehntelang vom Frieden und der Zwei-Staaten-Lösung gesprochen – Siedlungen waren in legale und illegale Siedlungen unterteilt worden – und nun? Sind die illegalen mit einem Federstrich zu legalen Siedlungen erklärt worden und die Zwei-Staaten-Lösung ist in weite Ferne gerückt.

Der Anstieg der Siedler- wie der Flüchtlingszahlen sieht gleichermaßen beeindruckend aus, wobei die Flüchtlingszahlen erst seit drei Jahren massiv ansteigen – gleichförmig stabil floß dagegen der Siedlerstrom über Jahrzehnte ins Heilige Land……

Ach ja: Aus Gastarbeitern wurden hierzulande Ausländer, aus Ausländern Migranten, aus Migranten Deutsche mit Migrationshintergrund – und da schließt sich der Kreis und der Artikel endet.

Äh….. (fragt sich ein aufmerksamer Leser)… was hatte all das denn mit dem Juncker-Zitat zu tun?? – Das wissen Sie nicht, lieber Leser? Dann aber mal husch-husch den Kopf eingeschaltet – und selber denken. 🙂 (Auch wenn viele heute wie Esel herumlaufen, sollten wir das Denken nicht den Pferden überlassen).

6 Kommentare zu “Frei nach Juncker-Art

  1. http://vera-lengsfeld.de/2017/03/02/das-migrationsproblem-ueber-die-unvereinbarkeit-von-sozialstaat-und-masseneinwanderung/#more-1008

    Diese vom Manuscriptum-Verlag herausgegebene Schrift von Rolf Peter Sieferle ist kurz vor seinem Freitod beendet worden und kann als das Vermächtnis des Politikwissenschaftlers und Soziologen angesehen werden. Sie entstand unter dem unmittelbaren Eindruck der Masseneinwanderung, die nach Kanzlerin Merkels unkontrollierter Grenzöffnung im Spätsommer 2015 begann. Nach der Lektüre könnte man meinen, der Freitod Sieferles stünde in engem Zusammenhang mit den deprimierenden Erkenntnissen, die er aus seiner ebenso hellsichtigen wie überzeugenden Analyse gewonnen hat. Wer das Buch liest, braucht Mut.

    Ein Artikel, den man sich ausdrucken sollte.

  2. Es gibt heute einen sehr richtungsweisenden Artikel, vor dessen Inhalt auch Amanita schon vor einiger Zeit geschrieben und gewarnt hat. Ich formuliere es mal sehr diplomatisch: Es geht um das Weibliche. Amanita hat es treffend formuliert und ich deute es mal an „Blechkuchen………………..“.
    http://new.euro-med.dk/category/euromed
    Artikel von heute dem 3.3.2017.

  3. Es ist immer wieder „erfrischend“ Armstrong zu lesen. Die Rating-Agentur S&P behauptet sollte Le Pen die Wahl in Frankreich gewinnen, müsste man mit dem Zahlungsausfall Frankreichs und somit der Insolvenz rechnen, weil Le Pen raus aus dem Euro und den Franc wieder einführen möchte.
    So ähnlich argumentierten die Rating-Agenturen vor dem Referendum des BEXIT, allerdings ohne Erfolg.
    Armstrong hält das für Unsinn und argumentiert wenn Frankreich den Euro verlässt, verbleiben 40% der Schulden Frankreichs bei der EZB. Nicht Frankreich, sondern die Eurozone bekommt ihre nächste große Krise.Der französische Franc wäre ein ausgezeichneter Weg Frankreichs Schulden zu reduzieren und seine Wirtschaft zu revitalisieren und sich gleichzeitig von der aufgezwungenen Deflation Deutschlands zu befreien.
    https://www.armstrongeconomics.com/international-news/europes-current-economy/rating-agencies-try-to-influence-french-elections/
    Im Grunde läuft es früher oder später darauf hinaus, was auch Frau Durer in ihrem Jahreshoroskop beschreibt, dass Deutschland der grosse Zahlmeister wird.
    Da man jetzt auch davon ausgehen muss, dass die FED die Zinsen anheben wird (und muss), beginnt in Kürze der Geldtransfer in die USA. Was dann die EZB macht, ist die spannende Frage. Was schon seit einiger Zeit zu beobachten ist, dass immer mehr Millionäre Europa verlassen, überwiegend aus Frankreich, aber auch ein zunehmender Trend aus Deutschland.
    Ich befürchte, dass dieser Trend Europa bzw. die EU zu verlassen, nach Ostern verstärkt zunimmt. Die Deutschen sind zwar nicht mehr das Land der Dichter und Denker, aber wenn es um das liebe Geld geht können sie meiner Meinung nach immer noch rechnen. Natürlich gibt es noch weitere Argumente das Land zu verlassen, aber die lasse ich mal aussen vor.

  4. Epoch Times ist heute lesenswert.Es geht um diese beiden Artikel:

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/massenproteste-und-gewalt-sollen-trump-stuerzen-ex-cia-warnt-vor-soros-plan-a2063289.html

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-justizminister-sessions-unter-beschuss-weil-er-hochrangige-paedophile-verhaften-lassen-will-a2063363.html

    Interessant sind diese Ereignisse, weil sie astrologisch zur Opposition Jupiter/Uranus stattfanden. Der Übergang, der zweite, fand vorgestern statt. Es folgt also noch einer und bleibt somit sehr spannend. Die Opposition zwischen diesen beiden Planeten bedeutet u.a. Reformeifer oder Reformen zum falschen Zeitpunkt;
    Plötzliche Gefahren für die Repräsentanten des Staates oder für jene, die Macht ausüben.

    Demnächst wird Jupiter mit Pluto ein Quadrat bilden und dieses Quadrat wiederholt sich weil Jupiter rückläufig ist. Die Bedeutung ist ähnlich wie Jupiter Opposition Uranus. Hinzu kommen noch Katastrophengefahren.

    Die Reptos sind am arbeiten und ein Blick auf Amanitas Illuminati Meta Model lässt nichts Gutes erahnen für die weiteren Ereignisse in 2017.
    Auch Armstrong bemerkte schon vor einiger Zeit, dass 2016 und 2017 politische Höllenjahre werden.

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