Vergewaltigungen durch Asylbewerber II

Letztes Jahr hatte ich einen längeren Artikel zur Frage der Vergewaltigungen durch Asylbewerber in Deutschland verfasst. Ein kritisches Thema, welches kein Journalist, der seines Arbeitsplatzes sicher bleiben möchte, im Mainstream unbefangen (oder besser objektiv) betrachten darf.

Dabei hatte ich damals festgestellt, dass anhand der offiziellen Veröffentlichungen des Bundeskriminalamtes die Wahrscheinlichkeit, dass ein Asylbewerber eine Frau vergewaltigt, um ein Vielfaches höher ist als die Wahrscheinlichkeit, dass ein Deutscher dies tut.

Unklar war und ist weiterhin die exakte Höhe dieser Wahrscheinlichkeit, da wesentliche Vergleichszahlen (d.h. die Altersstruktur der Asylbewerber als Vergleichsmaßstab zu den deutschen Tatverdächtigen) fehlen. Trotzdem wurde bereits aus den Zahlen vom letzten Jahr deutlich, dass hier ein (medial unterdrücktes) Problem existiert.

Als nun vor einigen Tagen die Zahlen der Bezieher von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz im letzten Jahr veröffentlicht wurden, wollte ich diese Zahlen mit den Tabellen der Polizeilichen Kriminalstatistik von 2015 vergleichen, um für letztes Jahr (das Jahr Eins im „Wir schaffen das“-Modus der sieben? 15? Mehr? Jahre der Trübsal) ein möglichst genaues Bild zu gewinnen. Beginnen wir:

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden gab es im Jahr 2015 insgesamt 975.000 Personen im Bezug von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (nach im Vorjahr noch 363.000 Personen). Dies entsprach einem Anstieg von 169%. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_304_222.html

In dieser Zahl sind nicht die Personen enthalten, welche noch keinen Antrag auf Asyl gestellt hatten und auch nicht die unregistrierten oder bereits abgewiesenen sich in Deutschland aufhaltenden Asylbewerber. Deren Zahl kann nur geschätzt werden und könnte irgendwo zw. 300 – 600.000 Menschen liegen.

Halten wir zum Vergleich fest: 70 Millionen Deutschen, davon ca. 10 Millionen mit Migrationshintergrund (und abzüglich ca. 10 Millionen Ausländer) stehen 975.000 Asylbewerber im Leistungsbezug gegenüber. (Der Ausländeranteil steigt in Deutschland nicht über ca. 10%, auch, da beständig Einbürgerungen erfolgen, was – ein Schelm, wer Arges dabei denkt – in gewisser Weise auch der Kriminalstatistik zugute kommt).

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden 2015 insgesamt 2.369 Millionen Tatverdächtige erfasst, von denen 911.000 Ausländer waren. D.h. der Ausländeranteil gesamt an allen Straftaten betrug 38%.

Allerdings müssten hier die Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylgesetz gesondert erfasst werden, da diese nur von Ausländern und nicht von Deutschen begangen werden können. Für einen detaillierten Vergleich der einzelnen Deliktarten ist hier nicht der Ort; vielleicht werde ich das in einem Folgeartikel zu dem von 2015 tun.

An bestimmten Delikten lässt sich freilich exemplarisch festhalten, dass der Anteil der Ausländer an den Tatverdächtigen im Regelfalle weit über dem Bevölkerungsanteil von ca. 10% liegt.

So stellen Ausländer

28% der Tatverdächtigen beim Delikt Mord

39% bei Totschlag

33% bei Vergewaltigung und Nötigung

38% bei Raub

27% bei Körperverletzung

38% bei Diebstahl

31% bei Vermögens- und Fälschungsdelikten

30% bei Erpressung

22% bei Rauschgiftkriminalität etc.

Alle Zahlen hier aus Tabelle 61: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2015/Standardtabellen/standardtabellenTatverdaechtige.html?nn=51356

Würde man auch noch die Deutschen mit Migrationshintergrund ermitteln, dürften die Zahlen um einiges deutlicher ausfallen. An weiteren Einbürgerungen führt also auch aus Sicht der PKS kein Weg vorbei (und so könnten wir bei 100% Einbürgerungsquote eines Tages das Ende der Ausländerkriminalität erleben – warum ist dies noch nicht im Bundestag debattiert worden?). 🙂

Ah, ich vergaß – das Problem von Banden aus Ländern wie Rumänien, welche sich nur saisonal zur Begehung von Straftaten hier aufhalten, bliebe bestehen – es sei denn, man dächte über innovative Wege wie zum Beispiel eine ZDS (zeitweilige doppelte Staatsbürgerschaft) nach, welche den ihrem Broterwerb nachgehenden Kriminellen für die Zeit ihres Aufenthaltes hier gewährt würde. Aber treiben wir nicht mit Entsetzen Scherz.

Zurück zu den Vergewaltigungen: 2015 wurden 5.896 Tatverdächtige im Delikt Vergewaltigung und Nötigung erfasst. Von diesen waren wie erwähnt 33% bzw. 1952 Ausländer. Von diesen wiederum waren 463 Asylbewerber (anerkannt, abgelehnt, geduldet, Bürgerkriegsflüchtlinge). Da wir im vorliegenden Artikel allein die Asylbewerber im Leistungsbezug als Grundlage nehmen wollen, ziehen wir nur die anerkannten oder sich im Asylverfahren befindlichen Asylbewerber als Tatverdächtige heran. Deren Zahl betrug 397.

Diesen standen also 3.944 deutsche Tatverdächtige entgegen.

Zum Vergleich: 2014 waren es 4.187 deutsche Tatverdächtige in diesem Delikt gewesen und 303 Asylbewerber (alle zusammen – anerkannte, abgelehnte, geduldete, Bürgerkriegsflüchtlinge). Asylbewerber im Leistungsbezug waren es 217 gewesen. Setzen wir die Zahlen nun zum Vergleich:

70 Millionen Deutsche brachten letztes Jahr 3.944 Tatverdächtige in Sachen Vergewaltigung/Nötigung hervor.

975.000 Asylbewerber brachten 397 Tatverdächtige in Sachen Vergewaltigung/Nötigung hervor.

Das Positive: Obwohl die Zahl der Asylbewerber im Leistungsbezug um 169% angestiegen war, war die Zahl der Tatverdächtigen im selben Zeitraum nur um 83% gestiegen. Auch muss man feststellen, dass die Anzahl von einigen hundert Tatverdächtigen schlimm genug ist – aber doch auch klar aussagt, dass die Masse der Asylbewerber KEINE Vergewaltiger sind (wie die Masse der Deutschen auch).

Dies ist auch unter dem Aspekt der Ängste mancher Zeitgenossen auf diversen Foren wichtig zu erwähnen, welche erwarten, bald einen schwarzen oder braunen Vergewaltiger-Mob durch die Straßen ziehen zu sehen. Das ist natürlich Unsinn. Da scheinen sich atavistische Ängste zu äußern (von denen freilich keine Gruppe von Menschen frei ist).

Allerdings gilt es auch nichts zu beschönigen: Wenn die man die reinen Zahlen heranzieht und jeweils die Anzahl der Tatverdächtigen ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Gruppen setzt, so war die Wahrscheinlichkeit, dass ein Asylbewerber eine Frau vergewaltigt, siebenmal höher als bei einem Deutschen.

Freilich sind die Zahlen hier wie erwähnt insofern nicht valide, da kein Vergleich der Altersgruppen möglich ist. Dass indes Asylbewerber als Tatverdächtige im Verhältnis zur Gesamtzahl häufiger als Deutsche auftreten, sollte niemanden bei klarem Verstand wundern:

  • Die überwältigende Mehrheit stellen junge Männer
  • Diese hocken zu einem hohen Anteil in Massenunterkünften und langweilen sich
  • Viele von ihnen werden komplett andere kulturell-religiöse Prägungen zu Frauen, Sexualität und Gewalt im Kopf haben als wir (man lese einfach mal Reiseführer über deren Herkunftsländer und wie man sich dort als Touristin benehmen sollte)
  • Aus diesen Prägungen heraus werden manche von ihnen deutsche Frauen als Freiwild bzw. Schlampen ansehen (und auch Männer als verweichlicht verachten) http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/27/silvesternacht-koeln-fluechtlingsdebatte-aufklaerung
  • Der Anteil der Kriminellen dürfte bei Ihnen höher liegen als bei der Gesamtbevölkerung (wie ein Schriftsteller zur Migration in die USA im 19. Jhdt. mal so treffend sagte: Auf die Reise machen sich zwei Gruppen: Die Mutigen und die Gauner)

Es ist zudem leider zu vermuten, dass die Lage noch um ein Vielfaches dramatischer ist bzw. die offiziellen Zahlen aus vielerlei Gründen den Ernst der Lage nicht vollständig wiedergeben. Die folgenden Ausführungen sollen dies verdeutlichen helfen:

  1. Es ist davon auszugehen, dass ein gehöriger Anteil der Taten nie zur Anzeige gebracht wird. Dass auch Frauen in Asylbewerberheimen Opfer von Vergewaltigungen werden, wurde immer wieder (auch im Mainstream) diskutiert. http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7954858/-frauen-werden-wie-hunde-behandelt-.html
  2. Aus gut unterrichteter Quelle hatte ich für das Aufnahmelager Gießen-Rödgen erfahren, dass dort eine Anweisung von oben besteht, Straftaten der Asylbewerber im Lager seitens der Polizei NICHT zu verfolgen. Ist Gießen-Rödgen überall? Wahrscheinlich schon. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Fluechtlingskriminalitaet-Ist-die-Gewalt-Statistik-geschoent
  3. In der Kriminalstatistik tauchen nur die ermittlerisch abgeschlossenen Fälle auf. D.h. Vergewaltigungen, deren Untersuchung noch nicht abgeschlossen ist, werden nicht erfasst (übrigens spannenderweise auch nicht in den Nachfolgestatistiken – dies teilte mir ein mir persönlich bekannter Statistiker mit, der – wie sollte es auch heute anders sein – anonym bleiben möchte).
  4. Nicht registrierte Asylbewerber werden natürlich auch nicht als tatverdächtige Asylbewerber erfasst. Da es von jenen aber einige hunderttausend gegeben haben dürfte (bzw. immer noch geben dürfte), ist das Bild auch daher wahrscheinlich schief.
  5. Teilweise könnte eine Erfassung als Asylbewerber auch daran scheitern, dass in Einzelfällen kein Datenabgleich zwischen der Polizei und dem Ministerium (BAMF) möglich ist, wo die Asylbewerber registriert werden (jaja, die Technik….. wir hätten die Höhlen nie verlassen sollen, ich sag’s ja).
  6. Mittlerweile finden sich sogar im Mainstream Meldungen von Polizisten, welche vor der Presse mitteilten, dass Ihnen „von oben“ auferlegt worden sei, Straftaten von Asylbewerbern nicht weiter zu verfolgen. Im Düsseldorfer Landtag gibt es aktuell eine Untersuchung, ob ein Politiker des Landtages solches tatsächlich gesagt habe. Disziplinarverfahren gegen Polizisten wegen solcher Aussagen gibt es natürlich auch bereits.
  7. Auch bei der Aufnahme der Fälle kann es natürlich dazu kommen, dass ein Täter nicht als Asylbewerber gekennzeichnet wird. Zu den Vorfällen in Köln zur Silvesternacht sagte mir mein Bekannter, dass zum Beispiel in einem Falle als Täterbeschreibung „ausländischer Mitbürger“ gewählt worden sei. Das ist dann der Irrsinn der politischen Korrektheit in seiner ganzen Schönheit…..
  8. Nicht zuletzt hat auch die Staatsanwaltschaft natürlich einen gewissen Einfluss darauf, wie sehr bestimmte Fälle weiterverfolgt werden…. http://www.bo.de/lokales/offenburg/mutter-ueber-entscheidung-der-staatsanwaltschaft-entsetzt

Kurz gesagt: Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Lage um einiges schlimmer ist, als sie medial dargestellt wird. Seltsamerweise herrscht allgemein eine Politik des Abschwächens, Relativierens, Auslassens etc., sobald es um dieses heikle Thema geht.

Und leider halten sich alle daran. Journalisten schreiben nicht darüber, Politiker sprechen nicht davon und sonstige Verantwortliche schweigen ebenfalls. Alle haben sie Angst um die Folgen. (Und auch wenn die offiziellen Zahlen Unsinn sind, wird man sie uns wohl weiter als die Wahrheit verkaufen).

Dies wahrzunehmen ist aus verschiedenen Gründen sehr traurig. Einmal, weil die Lage nicht besser werden wird (denn wenn man Probleme nicht anspricht, werden sie größer). Damit wird der Hass zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen wachsen: Solange reflexartig jede Kritik oder jedes Ansprechen von Missständen als Nachweis böswilliger Gesinnung interpretiert wird, werden der Zorn (und der Riss in der Gesellschaft) eben größer werden.

Immer mehr Deutsche werden in eine „rechte Ecke“ gedrängt werden, da man nur auf der Rechten bereit ist, Ihnen zuzuhören und offensichtliche Probleme auch offen anzusprechen (der Fall Guido Reil – ein SPD Mann, der zur AfD wechselte – steht dabei exemplarisch für viele andere).

Diese und andere Menschen wird man weiter dämonisieren und Probleme kleinreden – man erzeugt quasi selber die „Nazis“, die man dann bekämpft. Auch so wird die Gewaltbereitschaft weiter wachsen. Insofern dürfte Bautzen kein Einzelfall bleiben (bei dem sich überdies in der medialen Darstellung gut die ganze Einseitigkeit der Berichterstattung zeigte, was nun aber zu weit führen würde).

Auch ist im Laufe der Zeit mit drastischeren Aktionen von Teilen der Asylbewerber  zu rechnen (Terroranschläge, sexuelle Belästigungen auf Veranstaltungen, Hausbesetzungen, Ausschreitungen etc.).

Und so ganz nebenbei erzeugt all dies eine Gesellschaft in Dauer-Angst und Misstrauen (die Verkäufe von Pfeffersprays, Beitritte zu Kampfsportvereinen oder Erkundigungen nach Waffenscheinen sind allesamt stark angestiegen). Von welcher Zeit ist nochmal bekannt, dass die Menschen die Flucht ins Private antraten? Darüber und über die Frage, wem all dies nützt, möge der geneigte Leser bitte selber reflektieren.

Außerdem ist es natürlich wirklich traurig zu sehen, dass es mit der Zivilcourage hierzulande trotz 65+ Jahren Demokratie nicht allzu weit her ist. Es wäre ein Leichtes, die Missstände aufzudecken und es wäre auch noch möglich, sie zu lösen (oder zumindest besser mit ihnen umzugehen). So aber wird es noch eine ganze Weile wohl nur schlimmer werden.

Es ist, als wäre der Gesellschaftskunde-Unterricht von 65 Jahren ohne jede Wirkung geblieben. Die mündigen Bürger schweigen. Manche aus Angst, manche aus Anpassung, manche auch, weil sie es nicht sehen wollen. Wie sagte Gottfried Benn: „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“

P.S.: Ein gutes Beispiel für die immer einseitiger werdende Sichtweise fiel mir beim Blick auf die (schöne) neue BKA-Homepage auf. https://www.bka.de/DE/KontaktAufnehmen/Kontaktinformationen/kontaktinformationen_node.html

Bei den Kontaktinformationen finden sich Ansprechpartner zu allem Möglichen – darunter auch eine „Zentrale Anlaufstelle für durch rechtsextreme Gewalt bedrohte Personen“. Dasselbe für Opfer linksextremer Gewalt sucht man allerdings vergebens (obwohl die Zahlen – wenn sie denn stimmen – auch dies rechtfertigen könnten – oder vielleicht linkfertigen könnten)? http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4721/umfrage/vergleich-der-anzahl-von-rechten-und-linken-gewalttaten/

Ich wage die simple Prophezeiung: In zwei Jahren könnte es statistisch gesehen Sinn machen, eine „Zentrale Anlaufstelle für durch islamistische Gewalt bedrohte Personen“ einzurichten. Alternativ sollten gewisse Statistiken lieber erst gar nicht geführt werden. Was tatsächlich geschehen wird, bleibt abzuwarten. 🙂

10 Kommentare zu “Vergewaltigungen durch Asylbewerber II

  1. Ob die Statistiken stimmen kann man vernachlässigen. Europa ist in der Zerstörungsphase und dieser Trend wird meiner Meinung nach in einem Bürgerkrieg und schlimmstenfalls in einem Mad-Max-Event münden. Die Anzeichen werden Tag für Tag immer sichtbarer für die die Lesen können und kognitive Fähigkeiten besitzen.
    Das Endspiel wird eingeläutet durch die geplante Erhöhung der Grundsteuer. Siehe hierzu auch der heutige Artikel bei Armstrong.

  2. Die Eliten glauben wirklich, dass das Volk blöd ist. Kenneth Rogoff ist der Ökonomie-Clown der Eliten und Befürworter einer bargeldlosen Gesellschaft. Er argumentiert in seinem Buch „Der Fluch des Bargeldes“, dass Bargeld schädlich ist weil dadurch Steuervermeidungen sowie kriminelle Aktivitäten gefördert werden. Er behauptet weiter, dass das viele Bargeld uns alle ärmer machen würde und wir weniger Sicherheit hätten.
    Ich befürchte, dass viele Ökonomen diese Sichtweise unterstützen. Diese Zunft, die man als nichts anderes als die Steigbügelhalter der Eliten bezeichnen kann, werden alles tun damit sie sich weiter als Parasiten vom Volk ernähren können.
    Ökonomie ist eine Religion und keine Wissenschaft. Deren Ausbildung ist eine Söldnerausbildung damit sie anschließend für ihren Gott dienen können.
    Dass Bargeld Freiheit bedeutet steht nicht auf dem Lehrplan. Genaus so wenig dass Deflation Heilung bedeutet. Inflation ist ein Krebsgeschwür, aber das wird ebenfalls nicht gelehrt.
    Die Ökonomen werden sich als Totengräber der Freiheit betätigen, sofern sie dem Ökonmie-Clown der Eliten in seiner Argumentation folgen werden.
    Das wahre Ziel der Bargeldabschaffung erklärt Rogoff selbstverständlich nicht, was aber jedem klar denkenden Menschen offensichtlich ist:
    1. Zahlungsströme kontrollieren und somit jederzeit Zugang auf das Konto durch den Staat bzw. übergeordnete Institutionen.
    2. Die Jagd auf Steuern kennt keine Grenzen (siehe auch die Grundsteuer wird in Deutschland demnächst erhöht)
    3. Die persönliche Freiheit existiert nicht mehr. Theoretisch kann jeder Andersdenkende in wahrsten Sinne des Wortes „abgeschaltet“ werden. Mit anderen Worten der Zugriff auf sein Konto wird ihm verwehrt. Die Individualität wird zu Grabe getragen.
    Eine sehr gefährliche Entwicklung aber was will man von Religionskriegern auch erwarten.

    Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/world-news/taxes/the-curse-of-cash-curse-of-elitist-authors/

  3. Pingback: Vergewaltigungen durch Asylbewerber in Österreich | nachrichtenaushinterland

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