Wohin die Schritte wenden?

Angesichts der zunehmend offensichtlicher werdenden Missstände hierzulande und andernorts in der EU (die seltsame Wahl des österreichischen Bundespräsidenten, die Wirtschaftskrise, die Tendenzen zum EU-Zentralstaat und damit zur Diktatur) überlegen manche Zeitgenossen, den Kerkeling zu machen (Ich bin dann mal weg). Allerdings dauerhaft.

So verständlich solche Überlegungen irgendwo sind, so wenig zielführend können sie am Ende sein, wenn es um die Betrachtung des eigenen Daseins geht. doch bevor ich darauf eingehe, ein paar Grundbetrachtungen vorab zum Thema Migration:

Migration hat es immer gegeben. Im Moment in aller Munde ist das Thema dank der millionenfachen Migration ins (noch) reiche Europa. Da auch dank dieser Migration es hierzulande ärmer werden wird, gibt es eine Gegenbewegung der Reichen und Gut Gebildeten – raus aus Europa und weg!

Überlegt man sich ähnliches, sollte man bei der Wahl des neuen Standortes viele Faktoren berücksichtigen: Wie gefragt werden dort meine Kenntnisse sein, wie fremd/ähnlich sind mir/uns Kultur, Sprache, Mentalität bzw. wie viele Expatriates aus dem eigenen Kulturkreis gibt es bereits dort etc. Und wie viel Geld bringe ich mit (Faktor 3 ist der entscheidende).

Ist Geld vorhanden, ist eigentlich jedes Ziel geeignet. Der Investor Doug Casey hat sich für Argentinien als Fluchtort entschieden (und seine Gründe sind gut): Das Land ist zwar auch im Krisenmodus, doch politisch trotz Krise relativ stabil, das Essen gut, die Lebenshaltungskosten gering, die Mentalität entspricht irgendwo Südeuropa-  daher hat Doug Casey dort ein Projekt umgesetzt, welches Wohnraum für vermögende Expatriates in einer traumhaften Umgebung bietet. Natürlich mit  Wachpersonal ausgestattet. http://www.thedailybell.com/gold-silver/anthony-wile-doug-casey-on-the-continuing-debasement-of-money-language-and-banking-in-the-modern-age/

Ähnlich hat es dieser Mann, ein Schreiber vom Gelben Forum, gemacht. So wie Marc Faber oder mancher Viagra-gestärkte Rentner hat er sich nach Thailand aufgemacht. Vorteile: Mit Geld hat man auch dort seine Ruhe. In einem noch am Anfang des Aufschuldungszyklus stehenden Land lebt er neben anderen Expats friedlich und zufrieden. http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=285431

Russland könnte auch eine Alternative sein und so hat sich dieser Schreiber ebenfalls aus dem DGF dorthin aufgemacht, um dort seine Zukunft zu sichern. Warum nicht? Russland hat schwere Wirtschaftskrisen hinter sich, das Land ist nicht PC-infiziert wie der Westen und die Gesellschaft im Allgemeinen gebildet und freundlich. http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387900

Die Schweiz ist bereits schon lange als Refugium für deutsche Auswanderer beliebt. Und so gäbe und gibt es sicherlich noch viele Orte auf dieser Welt, die man sich überlegen könnte.

Allerdings gibt es einige wesentliche Punkte, die meines persönlichen Empfindens nach gegen die Auswanderung sprechen (oder die man zumindest vorab bedenken sollte) und ich möchte sie hier kurz wiedergeben:

  1. Die kommende Wirtschaftskrise (die Doug Casey treffend die „Greater Depression“ nannte) wird äußerst brutal sein und die ganze Welt betreffen. Kein Land wird sich ihr entziehen können – keines! Freilich werden die Auswirkungen unterschiedlich sein, doch wird das finanzielle Erdbeben überall wahrgenommen werden.
  2. Die Tendenzen hin zu einer Zentralisierung der Macht sind überall in der Welt anzutreffen: Auch in Australien oder Neuseeland oder Thailand wurden Terrorgesetze verschärft. Auch in Kanada herrscht zunehmend politische Korrektheit. Auch in Russland, der Schweiz, Argentinien oder Thailand liegen Dinge im Argen. In China reißt der Zentralstaat ebenfalls immer mehr Kompetenzen an sich. Kurz gesagt: Die Errichtung des globalen Gefängnisses und die Erosion von Grundwerten der Freiheit sind ein weltweit stattfindender Prozess.
  3. Sicherlich werden die Erschütterungen in Deutschland besonders heftig sein. Massenverarmung und Unruhen sowie wohl auch irgendwann Bürgerkrieg können erwartet werden. Doch Verarmung (plus Naturkatastrophen und kriegerischer Auseinandersetzungen) wird es auch andernorts geben. Niemand kann sagen, was in den USA bei dem lang erwarteten Erdbeben mit Aufreißen der Andreas-Spalte geschehen wird.
  4. Der Migrant ist überall der Fremde. Wenn man also während der Krise in der Fremde ist und das Geld geht aus oder die eigenen Fähigkeiten sind dort nicht gefragt oder man hat nur Kontakt zu seinesgleichen – dann wird es sehr schwer. Denn eine Willkommenskultur (deren Perversion wir gerade bei uns erleben) fällt sowieso in anderen Ländern anders (und landesspezifisch) aus und verliert rapide an Bedeutung, wenn das Geld knapp wird. Man bedenke: In der Fremde ist man der Fremde!
  5. Zwischen einem Drittel und der Hälfte der deutschen Auswanderer, die im 19. Jhdt. in die USA ausgewandert waren, kehrte nach Deutschland zurück. Gescheitert, desillusioniert, heimwehkrank. Heimat ist nicht nur ein Begriff aus Schundromanen des 19. Jhdt. Manchmal können wir erst im Ausland wahrnehmen, ob der Begriff uns etwas bedeutet.
  6. Niemand kann dem eigenen Schicksal entrinnen. Was nützt die Finca in Paraguay, während der Bürgerkrieg in D tobt, wenn einem dort ein Ziegelstein auf den Kopf fällt? Oder man rutscht im erdbebensicheren Bunker aus und bricht sich den Hals? Dem eigenen Schicksal kann man nicht entkommen! Der durchaus sympathische ehemalige NTV-Börsenexperte Michael Mross war vor Jahren nach Sri Lanka emigriert, da er die destruktiven Tendenzen unserer Gesellschaft klar erkannt hatte. in Colombo wurde er kürzlich Opfer eines Verkehrsunfalls und verlor einen Arm und ein Bein. http://www.cashkurs.com/kategorie/cashkurs-tv/beitrag/ckinterviewtour-2016-helmut-reinhardt-im-gespraech-mit-michael-mross/

Kurz gesagt: Jeder Mensch sollte sich genau überlegen, was genau seine Gründe für Auswanderung sind. Kinder sind wohl noch der beste Grund – wenn man seinen Kindern das Schreckliche ersparen will und daher das Weite suchen kann – warum nicht? Aber es wird auch andernorts schrecklich werden! Und auf der anderen Seite hat es meiner persönlichen Überzeugung nach seinen Grund, weshalb wir in diese Zeit (und in dieses Land) geboren wurden.

Wir sollen das Schreckliche er- und möglichst überleben. Um es künftig besser zu machen! Ein lebensfeindliches System wird seinen Einsturz finden – und den Parasiten, die von ihm profiziert haben und welche auch das Folgesystem werden kreieren wollen, gilt es, das Handwerk zu legen.

Diese Parasiten sind global aktiv. Weglaufen können wir vor ihnen nicht. Und auch dem eigenen Schicksal können wir nicht entkommen. Wir können uns aber unserem Schicksal stellen und unser Leben so meistern, wie es uns nach unseren Möglichkeiten und der Verantwortung für uns selbst und andere am besten möglich ist.

Das WIR wird wieder stärker werden – notgedrungen. Ob wir das dann als Fremder in Thailand oder als Deutscher in der Heimat leben, bleibt uns überlassen. Gnothi seauton, sagten die alten Griechen so treffend: Erkenne Dich selbst. Ist das geschehen (oder stellt man sich diesem Prozess), fällt manche Entscheidung leichter.

14 Kommentare zu “Wohin die Schritte wenden?

  1. Schön geschrieben. Die Besinnung auf die Familie (evtl. Gemeinschaften, allerdings mit Fragezeichen versehen) und einer starken Gemeinschaft ist das Fundament um die kommende Zeit zu überleben. Dazu gehört natürlich auch ein gewisser Bewusstheitszustand, ohne diesen das nicht möglich erscheint, meiner Meinung nach. Dieses Jahr ist noch ein Übergangsjahr wo man Vorkehrungen treffen kann, 2017 ist dann Schluss und die Tore öffnen sich. Wohin soll man gehen, wenn man auswandern möchte bzw. dazu mehr oder weniger gezwungen wird ist eine Entscheidung, die nicht nur alle möglichen Faktoren berücksichtigen sollte, sondern auch mit dem Herzen entschieden wird.

  2. Nach nur 2 Tagen sichte ich im Internet Argumente die für zunehmende Auswanderungspläne sprechen. Ich zähle mal auf bzw. verlinke was mir persönlich aufgefallen ist:

    https://sciencefiles.org/2016/05/25/eilzug-in-den-eu-totalitarismus-die-einheitliche-europaeische-steuernummer-kommt/

    https://www.armstrongeconomics.com/international-news/europes-current-economy/will-britain-stay-or-go/
    In diesem Artikel von Martin Armstrong wird der demokratische Bankrott des Westens erklärt. Wahlfälschungen sind an der Tagesordnung und so hat er auch düstere Vorahnungen, was das Wahlergebnis zum Brexit heraufbeschwört. Wahlfäschungen können in seinen Prognosen nicht berücksichtigt werden, was er auch am Beispiel zur Präsidentschaftswahl in den USA 2000 (/Al Gore und Bush) erläutert.
    Zur EU schreibt er folgendes; ich zitiere: „The EU is a total failure. This federalization of Europe is a deliberate utopia for politicians with high paying jobs, tax exemptions, and the people have no possible ability to ever vote for a policy change. This is the most anti-democratic structure ever thought of in Western culture.“

    Dazu gibt es nichts anzufügen.

    Nochmal Armstrong: https://www.armstrongeconomics.com/international-news/europes-current-economy/france-socialist-trade-unions-refusing-to-reform-civil-unrest-erupting/

    TTIP braucht man nicht mehr, weil CETA schon vorläufig gelten soll. Erhellender und ernüchternder Beitrag von Prof. Hamer auf http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2016/nr-12-24-mai-2016/ceta-soll-schon-vorlaeufig-gelten.html

    https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1079
    Dieser Artikel könnte man unter Satire laufen lassen, wenn es nicht so traurig wäre:
    GodSpot oder Gott-Spott ?!?
    Das freie WLAN der evangelischen Kirche
    In einem Offenen Brief an den Bischof Dr. Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg) fordert die Umwelt– und Verbraucherorganisation diagnose:funk, die Pläne, über 3.000 Kirchen mit WLAN HotSpots auszustatten, fallen zu lassen.

    Ich will nicht argumentieren, dass die evangelische Kirche unter digitaler Demenz leidet. Aber eine Kirche ist ein Ort der Besinnung, der Ruhe, und der Stille. Ich sehe das so.

    Elektrosmog (Mikrowellen) stellt die größte Gefahr für die Menschheit dar. Ist aber ein Tabu-Thema. Ab ca. 2019 drohen Krebswellen unvorstellbaren Aussmaßes.
    Die digitale Demenz ist ein sichtbares Zeichen für den Niedergang einer Gesellschaft meiner Meinung nach.

    Das war die Aufzählung. Entscheident ist aber, was die Mehrheit in diesem Land und Europa denkt und wie sie von den Medien gelenkt werden. Hierzu gibt es das Erfolgsmodell „Betreutes Denken“, das sehr erfolgreich praktiziert wird.

  3. Sie haben sicher heute auch den Thread „Asylantenstrom in Italien“ – aktuelle Lage“ im Gelben Forum gelesen.
    Der Trendumkehrpunkt 2015.75 nimmt immer mehr an Fahrt auf und die Schritte wohin man sich wenden soll werden dringlicher. Auf wen oder was ist noch Verlass? Diese Frage rückt auch immer mehr in den Focus.

    • Wir können uns nur auf uns selbst verlassen – und unser eigenes Schicksal zu meistern versuchen. Oder wie mal jemand sagte:
      It matters not how strait the gate,

      How charged with punishments the scroll,

      I am the master of my fate:

      I am the captain of my soul.

      Das Schreckliche wird kommen. Wie wir durchkommen kann jeder nur für sich und seine Nächsten lösen. Für den einen mag das Auswanderung sein, für den anderen hierbleiben. Hängt vom Einzelfall ab. Aber vor allem: Gnothi seauton!

  4. @Udo
    Nach Rußland wäre ich gern gegangen. Der Mentalität wegen. Und ich denke, wer sich ein Leben hier:

    nicht vorstellen kann, sollte besser in D bleiben. Als ich weg bin, vor 17 Jahren, wußte ich von meiner (zukünftigen, wir kannten uns mehrere Jahre in D) Frau, daß die Familie auf dem Dorf lebt und sie in der Stadt arbeitet. Wie ich so bin, habe ich nie gefragt, ich lasse gern erzählen. Na gut, wir leben nicht auf dem Dorf – aber ich war darauf vorbereitet. Und bis zum eigenen Haus im „Regierungsviertel“, was immer das bedeuten mag, verging auch mehr als ein Jahr.
    Wollten Sie heute, was technisch / rechtlich „schnell“ möglich wäre, ein Baugrundstück eine Stunde vor der Hauptstadt kaufen: Wir haben jüngst €160/m2 hingelegt. Allerdings nicht am Weißen Meer, sondern 20 Grad vom Äquator.
    Was ich eigentlich sagen will: Wenn Sie nicht viel erwarten, scheint mir Abhauen kaum ein Problem. Es gibt auch Deutsche hier – irgendwo, Stammtische und so. Nur: Dann hätte ich auch bleiben können.
    Typisch deutsch die Frage, ob denn auch der BRD – Standard im Gesundheitswesen zu erwarten sei. Könn Se kaufen. Hat es. Und ich könnte noch etliche Schauergeschichten erzählen, selbst erlebte, die mir kein Schwein glaubt. Die aber von den Leuten hier bestenfalls mit einer Handbewegung abgetan werden. Einzelhäuser an der Küste, schön aufgereiht, können Sie auch kaufen, Visum bekommen Sie dazu. Oder ein Condo in einem Hochhaus. Wer’s mag… Alles Ausländer dann, oder fast, um Sie herum. Also ich ginge eher an das Weiße Meer.
    Mein Vorschlag: Kleines Häuschen in M/V oder so, mit den Nazis vor Ort (erstaunlich: Auf der ganzen Welt treffe ich immer Nazis, ob Lederschwule aus den VSA oder linke Studenten aus Lateinamerika – unterhält man sich länger, sind die alle „voll Nazi“) mal ein Bier trinken, dann wird das.
    Extrem anders ist es, wenn Kinder mit sollen. Da gilt dann: Es ist nie zu spät, ein böses Kind zu werden. Eigentlich mein Lieblingsthema, weil ich Zwerge im Grundschul- und Kindergartenalter im Hause habe. Ortsgeschichte, Heimatsagen. Englisch, Spanisch. Fahrradreparieren und Alles, was alt ist, Bilder, Opern. Ab in den Wald. Heimat und so.
    Die Zwerge tun mir leid, aber da müssen sie durch.
    It’s never too late to become a dangerous child.
    Grundsätzlich: 20 bis 50 K€ braucht es für den Anfang in der Fremde. Leuten wie mir reichen 10K, aber auch nur, weil
    https://de.wikipedia.org/wiki/Einfaches_Leben
    als Normalität gelebt wird, von je her.

    Am Rande:Besser nicht an Island denken:
    http://icelandmonitor.mbl.is/news/politics_and_society/2016/05/26/iceland_immigration_hits_back_over_nigerian_deporta/

  5. @Rüdiger: Die Auswahl wird wohin man auswandern könnte, kleiner Scherz, wird täglich kleiner. Island fällt in erster Linie wegen möglichen Vulkanaktivitäten aus.
    Vielleicht sollte man die Ortsauswahl einem Astrologen überlassen oder wenn man Kenntnisse in der Astrologie hat, ein Relokationshoroskp erstellen.

  6. Mann. Udo. Was wollen Sie?
    Haben Sie Frau und Kind oder sind Sie solo?
    Glauben Sie an die Überlegenheit unserer Rasse?
    Haben Sie jemals im Ausland unter Ausländern gelebt?
    Also auf eigene Rechnung?
    Und ich sage Ihnen gleich: Mir ist jede Hafenhure in Asien oder Südamerika mehr wert als eine „deutsche“ Gymnasiastin.

  7. @Rüdiger: Glauben Sie im Ernst, dass man vor sich selber weglaufen kann. Sie sind an einem bestimmten Ort auf dieser Welt geboren und das sind ihre Wurzeln. Diese Wurzeln schneidet man nicht einfach so ab und nimmt sich eine Hafenhure in Asien oder Südamerika. Bei dieser von Ihnen gewählten Formulierung erscheint mir eine weitere Diskussion nicht weiter erstrebenswert.

    • Meine Bitte an beide: Dieser Blog sollte sich möglichst durch einen anderen ((normalen) Gesprächsstil auszeichnen. Vielleicht sollte ich gelbe Karten einführen? Aber im Ernst und an @Rüdiger gerichtet: Sie schreiben einen Kommentar – darauf reagiert jemand anders – dessen Reaktion gibt Ihnen aber nicht das Recht, denjenigen nun mit Fragen in die Enge zu treiben (so kam mir das zumindest vor). Also bitte: Etwas weniger Dampf, etwas mehr Konzilianz. Es bleibt jedem selbst überlassen, welche Schlüsse und Schritte er für sein Leben zieht.

  8. Das ist so eine Sache.
    Wäre ich ein Vogel, könnte ich fliegen.
    Wäre ich zwei Vögel, könnte ich mich beim Fliegen überholen.
    Wäre ich drei Vögel, könnte ich mir zusehen, wie ich mich beim Fliegen überhole.

    In den letzten ein, zwei Jahren ist es mir zweimal passiert, daß da jemand mit dem gleichen Namen im gleichen Kommentarbereich kommentierte. Taucht das Problem auf, bin ich weg, mache ich mich vom Acker.

    • Derjenige benutzt dann allerdings auch (zumindest hier) Ihre Emailadresse. Es würde mir zwar schmeicheln, bereits im Fokus bezahlter Trolle zu sein, doch glaube ich das angesichts der Reichweite meines Blogs eher nicht. 🙂
      Aber im Ernst: Ich schätze Ihre Beiträge, lieber Rüdiger,denn sie sind intelligent, interessant und informativ – nur bitte lassen Sie Ihren Unmut doch nicht gar so ins Kraut schießen. Wenn das ginge?

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