Eine Bitte an meine Leser!

Liebe Leser meines Blogs,

ich wende mich mit einer besonderen Bitte an Sie:

Könnten Sie freundlicherweise Themen nennen, bei denen Sie daran interessiert wären, dass ich darüber schreibe?

Ich schreibe jetzt schon eine Weile auf diesem Blog – es bereitet mir auch Freude, Informationen strukturieren und weitergeben zu können.

Außerdem habe ich eine mittlerweile recht umfassende Bibliothek zu vor allem gesellschaftlichen Themen und Trends.

Einige meiner besten Beiträge kamen auf Anregungen von Außen zustande. Irgendwie sind mir dabei oft die besten Ideen gekommen.

Daher wäre es mir lieb, wenn an dieser Stelle Fragen von Ihnen, d.h. von den Lesern kommen könnten.

Denn ich würde mein Wissen gerne auf solche Fragen bezogen weitergeben.

(Und da man sich im Internet meistens duzt bzw. einen eher hemdsärmeligen Stil pflegt):

Leute, stellt mir Fragen!

Zu was auch immer – sicherlich werde ich nicht alle beantworten können, aber ich würde gerne Eure tollen Fragen sammeln und dann sehen, welche Themen mich so anspringen, dass sie mich mitreißen können.

Die Ergebnisse würde ich dann auf meiner Homepage präsentieren.

Schickt bitte Eure Fragen an meine Mailadresse: GN_Red@gmx.de

Herzlichen Dank im voraus und schönen Gruß

Christian Baer

P.S.: Die Zusender der tollsten Fragen erhalten auch drei Links mit Informationen, die es in sich haben – wirtschaftlich, gesellschaftlich und (jawohl) spirituell.

 

5 Kommentare zu “Eine Bitte an meine Leser!

  1. Ein Thema, das mich immer wieder bewegt, wurde schon genannt: Das Duzen.
    Hemdsärmlig komme ich selbst gern daher. Ohne dabei aber auf die preußischen „drei Schritt Abstand“, neudeutsch „Komfortzone“, verzichten zu wollen.
    Beim Militär gilt, daß gerade ein Unterstellter nicht angefaßt wird.
    Allgemein unangenehm ist das, was „zu nahe treten“ heißt.
    Peinlich berührt hat mich jüngst eine CDU-Dame mit der vielfach publizierten Forderung, daß man ihr die Hand geben solle.
    Kommen wir ohne vielfältige Art von Kuscheln nicht mehr aus? Ohne totale Nähe zum Nächsten / nächsten Besten?
    Und was bedeutet das für gegenseitigen Respekt wie auch für den Umgangston im Netz?
    Letztendlich: Entwickelt sich da der Zwang, ein neues Menschenbild haben zu müssen?

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