Immer enger, leise, leise…..

….ziehen sich die Lügenkreise, könnte man frei nach Hesse sagen. Allerdings haben enge Lügenkreise den Nachteil, dass sie schnell gesprengt werden können. Ein dreitägiges mediales Schweigen über die Vorgänge in Köln (und anderswo) zu Sylvester ist nun durch einen (Fast-)Sturm im Blätterwald der Presse abgelöst worden.

Was in Köln (und anderswo) geschehen war: Ausländer hatten meist junge Frauen auf eine Art und Weise sexuell belästigt (und teilweise beraubt) die hier in Deutschland so noch nicht vorgekommen ist: Die Opfer wurden von Rudeln von zehn bis 50 Männern eingekreist, im Intimbereich und anderswo betatscht bzw. sexuell belästigt, teilweise beraubt, in Einzelfällen wurde die Kleidung zerrissen und es kam auch zu einigen Vergewaltigungen.

Zu groß waren offenbar die Ereignisse, um gänzlich verschwiegen werden zu können. Nachdem in sozialen Netzwerken damit begonnen worden und in alternativen Medien die Thematik aufgegriffen worden war, ist nun die Berichterstattung allgemein in der Presse angekommen und die Städte, die ähnliches berichten, werden mehr.

Wobei die größte Dimension die Vorgänge in Köln gehabt haben dürften, wo mittlerweile über 100 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und/oder Raub eingegangen sind. http://www.bild.de/news/inland/sexuelle-belaestigung/sex-mob-anzeigen-44045070.bild.html

In Hamburg sind es mittlerweile über 50 Anzeigen, wie man dem obigen Artikel entnehmen kann. Dort spielten sich auf der Reeperbahn hässliche Szenen ab. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/silvester-in-hamburg-betroffene-und-augenzeugen-berichten-a-1070590.html

In der Zwischenzeit werden ähnliche Vorfälle, wenn auch zahlenmäßig in einem kleineren Rahmen (noch), ebenfalls aus Düsseldorf, Frankfurt, München, Bielefeld, Dortmund, Berlin und Stuttgart gemeldet. http://www.focus.de/regional/muenchen/vorfaelle-auch-in-bielefeld-und-frankfurt-ueberblick-hier-gab-es-in-der-silvesternacht-sexuelle-uebergriffe_id_5193421.html

Auch aus Österreich werden nun Vorfälle sexueller Belästigung durch Ausländer in einer neuen Qualität aus Salzburg und Wien gemeldet. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Sex-Mob-wuetet-auch-in-Oesterreich/218780106

Die internationale Presse hat den Fokus nun ebenfalls auf diese Vorgänge gerichtet und der Daily Mail wartet mit sehr bedrückenden Berichten auf (wie zum Beispiel einer Frau angezündete Feuerwerkskörper in den BH gesteckt wurden). http://www.dailymail.co.uk/news/article-3386673/Women-Cologne-lockdown-council-admits-no-longer-safe-wake-African-Arab-mob-s-rapes-declares-upcoming-carnival-no-area-females.html

Bedrückend sind auch weitere Berichte von Beteiligten – so zum Beispiel der des Vaters einer jungen Frau (einer Deutschen), der von einem Türken, dessen Anmache sie sich wiedersetzte, das Nasenbein gebrochen worden war. Der Vater fragt sich im Nachhinein, ob der Bundespräsident, der sich im Falle von Tugce A. in Offenbach schnell zum Kondolieren einfand, dies auch am Grab seiner Tochter getan hätte. http://www.metropolico.org/2016/01/05/nun-also-meine-tochter/

(Wobei sich derFall von Tugce A im Nachhinein als Auseinandersetzung unter Angetrunkenen herausstellte, bei dem beide Seiten zur Eskalation beigetragen hatten – hier hatte ich darüber geschrieben. https://nachrichtenaushinterland.wordpress.com/2015/04/29/nochmals-zum-fall-tugce/ Im vorliegenden Falle scheint die Aggression von der Täterseite ausgegangen zu sein. Der Frau das Nasenbein gebrochen zu haben, ist nicht nur Zeichen von Verrohung, sondern auch einer Verhaltensweise, die bei uns nicht üblich ist. Bei einer Abweisung die Frau zu schlagen).

Auch der Bericht eines (russischen?) Türstehers aus Köln von den Ereignissen zu Sylvester lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig (wie ausländische Gewalttäter Polizisten beleidigten und auf sie und deren Autos spuckten und Frauen massiv bedrängten sowie Gewalt gegen Dritte anwandten etc.). https://www.youtube.com/watch?v=IKGOQo97kBU&feature=youtu.be

Die Polizei erklärt, mit der Lage überfordert und zudem überrascht gewesen zu sein, die Politik bemüht sich, das richtige Maß zwischen Verdammung der Taten und Beschwichtigung (keine Flüchtlinge! Oder doch?) zu finden und der Bevölkerung dürften angesichts dieser Ereignisse langsam die Augen geöffnet werden.

Denn es ist nicht davon auszugehen, dass es bei diesen Vorfällen bleiben wird. Wiederholungen ähnlicher Art dürften bei den nächsten Massenveranstaltungen (also wohl im Karneval) stattfinden. Was als Folge der jetzigen Zuwanderung auch ganz logisch ist:

Wenn hunderttausende junger Männer aus Gegenden kommen, die patriarchalisch, rückständig und schlichtweg in Teilen vollkommen anders als bei uns sind, dann werden Teile davon hier sich gemäß ihrer rückständigen Vorstellungen ausleben. D.h. Frauen sind dann schon mal Freiwild, Spielzeug oder Fickfleisch.

Interessant, dass diese Vorfälle bei Frauenrechtlerinnen, Feministinnen etc. nicht scharf angegangen werden (löbliche Ausnahme Alice Schwarzer). http://www.aliceschwarzer.de/artikel/das-sind-die-folgen-der-falschen-toleranz-331143

Die Entgegnungen der Zuwanderungsapologeten, all dies habe doch nichts mit den Flüchtlingen zu tun, ziehen insofern nicht, da die Täter natürlich auch (und wahrscheinlich sogar überwiegend) aus den Flüchtlingskreisen kommen, wie polizeiliche Ermittlungen klar zeigen (s. die verschiedenen Links).

Und da leider (noch) eine Schere im Kopf bei Politik und Medien existiert (schnell war in vielen Medien davon zu lesen, wie schlimm es sei, dass diese Vorfälle nun von den Rechten für deren Propaganda benützt würden), welche es in jedem Falle vermeiden wollen, dass die bisherige Flüchtlingspolitik (Wolle mer se roilasse? Jawoll!) als Fehler angesehen wird, dürfte es auf Folgendes hinauslaufen:

Frauen werden zunehmend bestimmte Massenveranstaltungen meiden.
Der Tourismus in Städten wie Köln dürfte anfangen zu leiden.
Die ohnehin schon überlastete Polizei wird mit größerer Überwachung und schärferen Kontrollen betraut werden.
Unsinnige Ratschläge wie die von Kölns Oberbürgermeisterin Frau Reker (halten Sie zu Gewalttätern eine Armlänge Abstand) dürften weiter fröhliche Urständ‘ feiern.
Frauen werden zunehmend auf aufreizende Kleidung zu bestimmten Anlässen verzichten.
In ein paar Wochen ist das Ganze von den Meisten vergessen. Bis dann der Karneval kommt.

Zudem ist davon auszugehen, dass die Täter (bei denen es sich um eine Minderheit unter den Asylbewerbern handelt – ich vermute mal, es sind einige von den 300.000 Unregistrierten, welche sich in Kleinkriminalität begeben haben, wie ebenfalls aus vielen Städten berichtet wird) auch in Zukunft austesten werden, wie weit sie die Grenzen ausweiten können.

Von daher rechne ich damit, dass wir weiterhin solche Belästigungen sehen werden bzw. zunehmend Gewalttaten aus dieser Klientel und irgendwann auch (Modell Hafenstraße) die Besetzung von Häusern durch Asylbewerber (erst unbewohnte, dann bewohnte), gewalttätige Demonstrationen, bei denen Straßenzüge verwüstet werden und schließlich irgendwann Unruhen (das aber erst in ein paar Jahren). Einen gewissen Vorgeschmack haben die Ereignisse von Köln schon geliefert. http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erschuetternder-geheimbericht-der-koelner-polizei-anarchie-und-einige-tausend-migranten-a1297180.html

Auf der Gegenseite wird die Begeisterung und Bereitschaft für „Refugees Welcome“ zunehmend abkühlen, man wird Pfeffersprays und Selbstverteidigungskurse buchen und bestimmte Gegenden meiden. Die Wut wird wachsen und die Angst auch.

Da man aber keine wirklichen Problemlösungen praktizieren wird (d.h. eine Umkehr der bisherigen Politik, eine sofortige Abschiebung der Gewalttäter und eine Schließung der deutschen Grenzen), wird sich an der Grundmisere nichts ändern. Das Kind (Deutschland) ist in den Brunnen gefallen – jetzt bleibt noch die Frage, ob es eines Tages wieder aus dem Brunnen heraus findet, oder dort bleibt – und stirbt. Die Zeit wird’s zeigen.

Man kann leider nicht viel tun, aber man kann versuchen, sich nicht von der Angst beherrschen zu lassen. Das wäre schon ein guter Anfang.

8 Kommentare zu “Immer enger, leise, leise…..

  1. Einige der seit 2. Januar gehäuft auftretenden Suchbegriffe auf meinem Blog drücken aus, was im Volk gärt

    kleiner waffenschein notwehr
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    scharfe waffen illegal online kaufen
    pistole kaufen illegal
    suche scharfe waffe zur selbstverteidigung

    Wundert mich nicht …

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