Zahlen zur Ausländerkriminalität 2014

Einmal im Jahr erscheint die vom Bundeskriminalamt (BKA) herausgegebene Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Über die PKS von 2013 hatte ich im Zusammenhang mit der Frage des Anteils von Ausländern an der Kriminalität hier geschrieben: https://nachrichtenaushinterland.wordpress.com/2015/03/10/nachtrag-zu-fragida-die-kriminalitatsstatistik/

Nun ist im Mai die Kriminalstatistik für 2014 erschienen und ich habe mir mal erlaubt, diese bei ausgewählten Delikten mit ihrer Vorgängerin zu vergleichen.

Das Wesentliche zu Beginn: Auch im Jahre 2014 ist der Anteil an ausländischen Tatverdächtigen deutlich höher, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht (etwa dreimal so hoch wie es nach prozentualem Anteil sein sollte).

D.h. es leben laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes von 2014 in Deutschland aktuell 8,2 Mill Ausländer, was einem Bevölkerungsanteil von etwas über 10% entspricht. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/MigrationIntegration/AuslaendischeBevolkerung/AuslaendischeBevolkerung.html

Der Anteil von Ausländern an den 2014 ermittelten Tatverdächtigen beträgt indes in der PKS 29%. Aber gehen wir noch mehr ins Detail:

2014 wurden insgesamt 6.082.064 Straftaten erfasst. Ein leichter Anstieg von den 5.961.662 von 2013. Oder anders ausgedrückt gab es etwa 120.000 Straftaten mehr, was einem Anstieg von 2% entspricht. Nicht unbedingt dramatisch.

Dabei wurden 2.149.504 Tatverdächtige ermittelt, während es 2013 noch 2.094.160 gewesen waren. Das entspricht einem Zuwachs von ca. 56.000 Tatverdächtigen bzw. fast 3% mehr. (Wichtig: Addiert man die einzelnen Straftatsgruppen, wird die Zahl der Tatverdächtigen noch deutlich höher, was aber nur daran liegt, dass viele Täter mehrerer Straftaten gleichzeitig verdächtigt werden).

Der Anteil an ausländischen Tatverdächtigen stieg dabei von 26% im Jahre 2013 auf 29% im Jahre 2014. Allerdings ist dieses Bild aus zwei Gründen schief:

Zum einen wird weiterhin bei den Tatverdächtigen nicht auch der Migrationshintergrund erfasst (was technisch möglich wäre). Würde dieser erfasst, so dürfte bei einem Anteil von 20,5% Menschen mit Migrationshintergrund laut Zensus 2014 das Bild sehr viel dramatischer ausfallen!

Man stelle sich zum Beispiel vor, dass bei Diebstählen ein Anteil von 50% von Menschen mit Migrationshintergrund erfasst würde oder bei Vergewaltigungen ein Anteil von 60% – Zahlen, die denkbar sind und u. U. manche Politik schwerer begründbar machten.

Das wirkliche Bild dürfte jedenfalls auch unter Berücksichtigung weiterer Separierung (Russlanddeutsche etc.) sehr viel dramatischer sein, als es uns geschildert wird. In den Medien finden sich genügend Fälle, wo von Straftätern mit Migrationshintergrund die Rede ist. http://www.welt.de/vermischtes/article140106396/Die-Schreie-muessen-im-Partylaerm-untergegangen-sein.html

Solange dies aber nicht erfasst wird, bleibt das Bild unvollständig (und wenn man sich wie erwähnt vorstellt, dass der Anteil an Straftätern mit Migrationshintergrund ggf. auf 50% oder mehr aller Tatverdächtigen ansteigen könnte, ist auch vorstellbar, dass genau dieses Kriterium auch in Zukunft eher nicht erfasst werden wird).

Das Bild ist indes auch mit der Erfassung der Ausländer allein dramatisch genug: Wenn man sich die reinen Zahlen der Tatverdächtigen anschaut, so sind diese wie erwähnt von 2.094.160 in 2013 auf 2.149.504 in 2014 gestiegen.

ABER: Die Anzahl ausländischer Tatverdächtiger ist im selben Zeitraum von 538.449 auf 617.392 gestiegen. D.h. die Zahl ausländischer Tatverdächtiger ist um 78.943 Menschen gestiegen, was einem Anstieg von 15% entspricht! In einem Jahr!

Allerdings gilt es zu relativieren, dass ein gewichtiger Anteil (44.000) des Zuwachses der ausländischen Tatverdächtigen sich in EINEM Delikt finden lässt: Bei den Verstößen gegen Aufenthalts- und Asylrecht.

Der Rest des Anstiegs verteilt sich dann auf die übrigen Straftaten, mit dem höchsten Zuwachs bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten (19.000), gefolgt von Diebstählen mit über 13.000 ausländischen Tatverdächtigen mehr im Vergleich zu 2013.

Rohheitsdelikte hatten einen Zuwachs von 6.000 ausländischen Tatverdächtigen, Körperverletzung verzeichnete 5.500 ausländische Tatverdächtige mehr, sonstige Straftatbestände (wie Erpressung) 5.000 mehr. Strafrechtliche Nebengesetze (worunter neben Asylrecht auch Drogendelikte und Verstöße gegen das Waffengesetz etc. fallen) hatten ohne Asylrechtsverstöße einen Zuwachs von 3.000 ausländischen Tatverdächtigen.

Alle sonstigen Straftaten (Sachbeschädigung etc.) wiesen 2.000 mehr ausländische Tatverdächtige auf, Straftaten gegen die persönliche Freiheit wiesen 1.000 mehr ausländische Tatverdächtige auf.

Die Schlusslichter waren Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit 400 ausländischen Tatverdächtigen zusätzlich und Straftaten gegen das Leben mit 80 mehr ausländischen Tatverdächtigen.

Summa summarum stieg der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen also in allen Straftatsbeständen an.

Da zudem der Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen den Anstieg aller Tatverdächtigen insgesamt übersteigt, heißt das umgekehrt, dass im selben Zeitraum die deutschen Tatverdächtigen um 20.000 Menschen gesunken sind.

Ein Zyniker könnte dies aus Beweis für unseren Wohlstand werten: Da bei uns noch etwas zu holen ist, ist „man“ eben auf dem Weg zu uns bzw. bei uns aktiver. Es ist die Frage, ob und wann diese Zahlen auch politisch Erwähnung finden – ein Argument für die Beibehaltung der jetzigen Einwanderungs- und Ausländerpolitik sind sie nicht.

Schauen wir noch genauer auf die Kategorien innerhalb der Statistik (eine tabellarische Aufstellung findet sich weiter unten):

Die Straftaten gegen das Leben (Mord, Totschlag) sind von 2.951 auf 2.962 gestiegen. Der Anteil der Ausländer an den ermittelten Tatverdächtigen stieg von 24 auf 26%.

Die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigung, sexueller Missbrauch etc.) stiegen von 46.793 auf 46.982. Die Anzahl an Vergewaltigungen war dabei rückläufig (von 7.408 auf 7.345). Allerdings stieg der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen von 28 auf 31%.

Noch deutlicher fällt das Bild bei den überfallartig ausgeübten Gruppenvergewaltigungen aus. Diese sanken von 136 auf 129 erfasste Fälle, während der Ausländeranteil der Tatverdächtigen von 38 auf 46% anstieg.

Die Rohheitsdelikte (Raub, räuberische Erpressung etc.) stiegen von 775.956 Fällen in 2013 auf 767.940. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen stieg von 22 auf 23%. Erfreulicherweise gibt es hier auch Rückgänge an manchen Stellen zu verzeichnen:

So stiegen zwar zum Beispiel die Fälle von schwerem Raub auf Straßen, Wegen und Plätzen minimal von 2.854 auf 2.862, doch gleichzeitig sank der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen von 37 auf 34%. Allerdings sind diese Fälle (von einem Sinken des Anteils der ausländischen Tatverdächtigen die Minderheit). Mehr dazu in der Liste am Ende des Artikels.

Andererseits stieg zum Beispiel beim Handtaschenraub der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen von 32 auf 39%. Etc.

Bei den Delikten zur Körperverletzung gab es einen Rückgang von 532.590 Fällen auf 527.429. Allerdings stieg auch hier der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen von 22 auf 24%.

Die Fälle von Straftaten gegen die persönliche Freiheit (Menschenraub, Nötigung, Stalking etc.) sanken minimal von 195.132 auf 195.036. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen stieg von 21 auf 22%. Der Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung (Traficking) ist übrigens fest in der Hand ausländischer Banden. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei grade mal 482 erfassten Fällen (hoch von 473 in 2013) liegt bei 72%.

Die erfassten Fälle von Diebstahl (Fahrräder, Autos, Ladendiebstahl etc.) stiegen von 1.298.545 auf 1.322.133. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen stieg hier deutlich von 28 auf 32%.

Ein kurzer Nebenaspekt: Hier sind die Anstiege ausländischer Tatverdächtiger in manchen Kategorien besonders stark. Beim einfachen Ladendiebstahl stieg dieser Anteil von 31 auf 35%, beim einfachen Diebstahl aus Kiosken stieg der Anteil ebenfalls von 31 auf 35%, beim Taschendiebstahl gar von 66 auf 72%.

Die Vermögens- und Fälschungsdelikte (Betrug, Unterschlagung etc.) stiegen von 1.151.927 auf 1.178.288 Fälle. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen stieg von 25 auf 27%.

Die sonstigen Straftatbestände (Hehlerei, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Wilderei etc.) fielen von 1.154.593 auf 1.127.524. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen stieg von 16 auf 18%. Ein paar Details: Erpressungsfälle wie auch die Unterkategorie Schutzgelderpressungen sanken deutlich. In beiden stieg allerdings der Anteil ausländischer Tatverdächtiger (bei der Schutzgelderpressung auf 45%.

Alle sonstigen Straftatbestände nach StGB (worunter Sachbeschädigungen, Beleidigungen etc. fallen) sanken im Vergleich zu 2013 leicht von 954.368 auf 929.313 Fälle. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen blieb gleich.

Interessant ist hier vielleicht zu erwähnen, dass der deutlichste Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen die Umwelt zu verzeichnen ist, während bei den Delikten Verletzung der Unterhaltspflicht und Falschaussagen der Anteil sank.

Bei der letzten Gruppe, den strafrechtlichen Nebengesetzen wie Waffengesetz, Asylrecht, Betäubungsmittelgesetz etc. stieg die Anzahl der erfassten Fälle deutlich von 446.699 auf 518.308 Fälle. Der größte Anstieg (47.000 Fälle) war wie erwähnt bei den Verstößen gegen das Asylrecht zu verzeichnen, gefolgt von den Rauschgiftdelikten, welche um 23.000 Fälle angestiegen waren.

Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen stieg von 41 auf 47%.

Wer mehr ins Detail gehen möchte, findet im Folgenden Link eine Liste mit ausgewählten Straftaten der PKS in Gegenüberstellung der Jahre 2013 und 2014. Dort kann auf 13 Seiten jeder Wert verglichen werden. Straftaten_2014

Zusammenfassung:
Auch wenn man den Bereich der Verstöße gegen das Asylrecht komplett heraus rechnet, sieht das Bild nicht gut aus. Ohne die Delikte im Asyl- und Aufenthaltsrecht zu berücksichtigen, ist die Anzahl der ausländischen Tatverdächtigen innerhalb eines Jahres um wenigstens 35.000 Menschen oder 6,5% Prozent angestiegen. Das ist zu viel.

Natürlich gilt es zu berücksichtigen, dass ein Anteil X des Anstieges auf ausländische Banden zurückzuführen ist, die sich nur zeitweilig in Deutschland aufhalten dürften. Doch wird ein Teil des Anstieges auch mit der Armutseinwanderung aus Afrika, vom Balkan etc. zusammenhängen.

Was ist also zu erwarten? Hilfreich im Wortsinne wären ein deutlich verkürztes Asylverfahren, eine konsequente Abschiebepraxis der abgelehnten Asylbewerber bzw. eine Null-Toleranzpolitik bei straffällig gewordenen Ausländern mit ebenfalls schnellerer Abschiebepraxis.

Auch eine Aberkennung der Staatsbürgerschaft von Deutschen mit Migrationshintergrund bei bestimmten schweren Delikten (Gewalt, Mord, Vergewaltigung etc.) könnte als Signal segensreich wirken.

Da all dies aber angesichts des noch herrschenden Dogmas vom Segen der Einwanderung (der keiner ist bzw. nicht auf diese Art) nicht zu erwarten ist, dürfte in den Folgejahren die Statistik anderweitig „verbessert“ werden.

Sicherlich indem bestimmte Delikte nicht mehr erfasst werden bzw. die Polizei sich aus bestimmten Gebieten zurückzieht (nicht nur Neu-Kölln ist überall – es gibt auch Duisburg-Marxloh und hunderte andere Gegenden, die sich in eine ähnliche Richtung entwickeln). http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/rechtsfreie-raeume-in-marxloh-aid-1.5196574

Auch die Aufbereitung der Statistik könnte natürlich geändert werden, indem ausländische Tatverdächtige zukünftig einfach nicht mehr als Punkt erfasst werden. Oder es wird künftig die doppelte Staatsbürgerschaft für jeden sich über ein Jahr in Deutschland sich aufhaltenden Ausländer gewährt. Etc.

Traurigerweise sind beide Seiten Opfer: Die Ausländer, denen signalisiert wird, dass Integration ohne Aufgabe eines Teils ihres Selbst erfolgen kann bzw. unter Beibehaltung von Religion, Gebräuchen, Sitten, Werten etc. – auch wenn diese sich fundamental von den unsrigen unterscheiden.

Bzw. von denen ein Teil unsere Gesellschaft als schwach, dekadent, hilflos und ohne jeglichen Stolz des Zusammenhalts wahrnehmen muss – und das eben ausnutzt. Gegen die Kuffar, die Schweinefleischesser etc. Auch diese Täter sind indes nur Schachfiguren in einem größeren Spiel.

Und auch wir, die Deutschen, sind natürlich Opfer – die sich nicht mehr als Volk empfinden sollen und schon gar nicht artikulieren dürfen. Alles ist Gesellschaft, offen, bunt und tolerant. Wie intolerant, ideologisch verbohrt und eng die sich dahinter verbergende, herrschende Meinung tatsächlich ist, zeigt das mediale Schweigen über simple Sachverhalte wie die hier dargestellten.

Hass gegen die Ausländer ist keine Lösung. Aber Probleme müssen angesprochen werden können. Müssen! Sonst ist es um die Freiheit schlecht bestellt. Und das Zulassen all dieser schlechten Entwicklungen birgt in sich die immer größer werdende Gefahr zunehmender Gewalt. Und das ist nicht gut.

Ein Silberstreif am Horizont: Es besteht die kleine Möglichkeit, dass diese Entwicklung dazu beiträgt, dass sich die Gesellschaft bzw. die Deutschen eines Tages bewusster werden, was sie wirklich wollen – welche Form des Zusammenlebens und welche Form der Gesellschaft.

Denn da diese und andere Tendenzen aufzeigen, dass die jetzige Gesellschaft ihre Halbwertszeit überschritten hat, ist auch klar, dass sich etwas Neues bilden muss. Was das ist, wird man sehen. Doch die kleine Chance ist da, dass es besser sein kann. Nicht einfacher – aber besser.

4 Kommentare zu “Zahlen zur Ausländerkriminalität 2014

  1. Vor ein paar Monaten habe ich mich mit einem Schließer einer JVA unterhalten. Der meinte, daß vor 20 Jahren etwa gleiche Anzahlen von Deutschen und Ausländern in den Gefängnissen gesessen hätten. Aber da der Prozentsatz der Ausländer und Migranten in Deutschland die der „Biodeutschen“ nicht mal annähernd erreicht, kann man da die wahren Verhältnisse recht gut ausrechnen. Der Mann meinte auch, daß es von Jahr zu Jahr schlimmer wird. Immer mehr Ausländer würden straffällig werden. Das Verhältnis hätte sich inzwischen stark verschoben.

    Sicher – es ist nicht primär ein „Ausländerproblem“ sondern ein soziales und ein rechtliches Problem. Da viele Ausländer aber durchaus zu den „sozial Schwachen“ gezählt werden können, finden sich in dieser Gruppierung auch überproportional viele Gesetzesbrecher. (Ein bisschen Hartz4 plus illegale Aktivitäten und man kommt sehr gut über die Runden. So machen die ihre Rechnung). https://de.wikipedia.org/wiki/Miri-Clan

    Ein Blick in andere Länder (auch über den großen Teich) lohnt sich da. Die haben nämlich dieselben Probleme aus denselben Gründen. Und sie haben ebenfalls keine langfristig funktionierenden Lösungen.

      • Derzeit habe ich nichts konkretes in meinen Linklisten (ich miste die immer wieder aus, sonst hätte ich schon längst den Überblick verloren). Über das Thema habe ich mich vor ein paar Jahren mal gründlich informiert.

        Aber bei Youtube gibt’s eine Serie namens „Gangland“. Da vergeht’s einem. Solche Zustände haben wir in Europa noch lange nicht, auch wenn’s in die Richtung geht. Da sind unsere Biker, Streetgangs und die Mafia noch regelrechte Waisenknaben dagegen. Die Reihe ist typisch amerikanisch – also etwas emotional und reißerisch, aber die Fakten stimmen. Jedenfalls wird auch immer wieder darauf hingewiesen, daß die Problemfelder in den prekären sozialen Schichten zu verorten wären. D.h. bei den Schwarzen und den Latinos, sowie beim „white Trash“. Bei der asiatischen Ethnie ist das Problem sehr viel geringer, da die asiatischen Migranten bei ihren Kindern eher Wert auf gute Bildung, Manieren und Ausbildung legen, als das bei anderen Ethnien der Fall ist. Auch bei Wikipedia sind da recht gute Artikel zu finden.
        https://en.wikipedia.org/wiki/Gangs_in_the_United_States
        https://en.wikipedia.org/wiki/Crime_in_the_United_States

        Die US-Kriminalstatistiken sind hier zu finden und wesentlich ausführlicher als das deutsche Pendant:
        https://www.fbi.gov/about-us/cjis/ucr/ucr
        Trotzdem muß man sich die Zahlen, die einen interessieren, immer noch zusammen suchen. Und man muß die „amerikanischen Zustände“ kennen um sie richtig einordnen zu können. Denn das, was wir in Europa/Deutschland als „amerikanische Zustände“ kennen, hat mit der Realität recht wenig zu tun.

        Das altertümliche Polizei- und Justizsystem in den USA macht das ganze dann noch schlimmer.
        Bail
        Elected Judges
        Prison
        Ferguson, MO and Police Militarization
        Auch, wenn John Oliver ein Comedien ist … seine Themen werden vielleicht lustig präsentiert, aber er ist knallhart. Da bekommt man erst einen Sinn dafür, was in den USA wirklich los ist. In Europa bekommt man solche Sachen eher selten mit. Der Mann ist Brite (ist also in den USA ein Migrant), und hat deshalb auch einen eher europäischen Blick auf die USA.

        Ein sehr gutes Blog, das ich empfehlen könnte, wäre: https://usaerklaert.wordpress.com
        Das ist vollgestopft mit sehr interessanten und sachlichen Informationen zu den USA insgesamt. Man muß halt ein bisschen suchen, bis man über das stolpert, was man sucht. Hilft auch sehr bei der Erforschung der realen „amerikanischen Zustände“.

        Hoffe, das hilft Dir ein wenig weiter, auch wenn das nur an der Oberfläche kratzt 😉

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